SpamExperts bietet verschiedene Filter-Einstellungen, mit denen sich die Behandlung eingehender E-Mails beeinflussen lässt. Dazu gehören unter anderem die Spam-Quarantäne, Schwellenwerte für die Spam-Klassifizierung sowie Prüfungen für SPF, DKIM und DMARC.
Nur weil diese Einstellungen verändert werden können, bedeutet das jedoch nicht, dass sie verändert werden sollten.
CURIAWEB-Empfehlung: Belasse die SpamExperts-Filter-Einstellungen grundsätzlich auf den Standardwerten. Der Filter ist bereits sehr gut vorkonfiguriert. Änderungen sollten nur vorgenommen werden, wenn ein konkretes und nachvollziehbares Problem besteht und die Auswirkungen der Änderung bekannt sind.
Wo finde ich die Filter-Einstellungen? #
Die Filter-Einstellungen werden auf Domain-Ebene verwaltet.
Öffne im SpamExperts Control Panel:
Incoming → Protection Settings → Filter settings
Die Einstellungen gelten für die ausgewählte Domain.
Wenn du mehrere Domains verwaltest, kontrolliere deshalb vor jeder Änderung sorgfältig, dass du dich in der richtigen Domain befindest.
Wie du das SpamExperts Control Panel öffnest, erklären wir unter Login zum SpamExperts Dashboard über das CURIAWEB-Kundencenter.
Warum sollte ich die Standardwerte nicht verändern? #
Ein Spamfilter bewertet Nachrichten nicht anhand eines einzigen Merkmals. Verschiedene Prüfungen und Klassifizierungsmechanismen arbeiten zusammen, um legitime Nachrichten von Spam und anderen unerwünschten E-Mails zu unterscheiden.
Wird eine Einstellung ohne konkreten Grund verändert, kann sich deshalb nicht nur das gewünschte Verhalten ändern.
Eine aggressivere Konfiguration kann beispielsweise dazu führen, dass mehr legitime Nachrichten als Spam behandelt werden. Eine weniger strenge Konfiguration kann dagegen dazu führen, dass mehr unerwünschte Nachrichten zugestellt werden.
Deshalb gilt:
Einzelne Fehlklassifizierung
≠
Filter grundsätzlich falsch eingestellt
Bei einer einzelnen problematischen Nachricht sollte zuerst die konkrete Ursache untersucht werden.
Die wichtigsten Filter-Einstellungen im Überblick #
Welche Optionen angezeigt werden, kann von der SpamExperts-Version beziehungsweise dem verfügbaren Funktionsumfang abhängen. Zu den zentralen Einstellungen gehören unter anderem:
- Quarantine enabled
- Quarantine threshold
- Beneficial to train threshold
- Sender checks für SPF, DKIM und DMARC
- Maximum Line Length Check
- Prüfung neu registrierter Domains
- PTR-Prüfung sendender Mailserver
- Beneficial to train notation
- Quarantine response
- TLS-Einstellungen
Einige dieser Einstellungen wirken sich unmittelbar darauf aus, wie SpamExperts eingehende Nachrichten klassifiziert oder behandelt.
Quarantine enabled #
Mit Quarantine enabled wird die Spam-Quarantäne aktiviert beziehungsweise deaktiviert.
Bei aktivierter Quarantäne können als Spam klassifizierte Nachrichten dort zurückgehalten und anschließend kontrolliert werden.
Achtung: Deaktiviere die Quarantäne nicht einfach, weil du sie nicht regelmäßig kontrollieren möchtest. Laut SpamExperts werden bei deaktivierter Quarantäne als Spam erkannte Nachrichten an deinen Mailserver weitergeleitet. Damit würdest du einen wesentlichen Teil der vorgesehenen Spam-Behandlung verändern.
Wie du zurückgehaltene Nachrichten kontrollierst, erklären wir unter Spam-Quarantäne in SpamExperts verwenden.
Quarantine Threshold #
Der Quarantine Threshold ist ein Schwellenwert für die Spam-Klassifizierung.
SpamExperts verwendet dafür einen kombinierten Score. Liegt eine Nachricht oberhalb des eingestellten Schwellenwerts, wird sie als Spam klassifiziert und entsprechend behandelt.
Der von SpamExperts empfohlene Standardwert liegt bei:
0.9
Wichtig ist dabei die Richtung der Skala:
| Änderung | Auswirkung |
|---|---|
Wert niedriger Richtung 0.0 | Filter wird aggressiver; mehr Nachrichten können als Spam klassifiziert werden |
Wert höher Richtung 1.0 | Filter wird weniger aggressiv; mehr Spam kann zugestellt werden |
CURIAWEB-Empfehlung: Belasse den Quarantine Threshold auf dem empfohlenen Standardwert. Verändere ihn nicht aufgrund einer einzelnen Spam-Mail oder eines einzelnen False Positives.
Warum „strenger“ nicht automatisch besser ist #
Es kann verlockend sein, den Schwellenwert deutlich zu senken, wenn gelegentlich Spam im Postfach landet.
Damit erhöhst du jedoch gleichzeitig das Risiko, dass legitime Nachrichten als Spam klassifiziert werden.
Umgekehrt kann ein deutlich höherer Wert zwar False Positives reduzieren, gleichzeitig aber mehr Spam passieren lassen.
Die richtige Reaktion auf eine einzelne Fehlklassifizierung lautet deshalb nicht:
Spam angekommen
↓
Threshold verändern
Sondern:
Spam angekommen
↓
Nachricht untersuchen
↓
Log Search prüfen
↓
gegebenenfalls als Spam trainieren
Wie das funktioniert, erklären wir unter SpamExperts Filter trainieren: Spam und Ham richtig melden.
Beneficial to train threshold #
SpamExperts verwendet zusätzlich einen Beneficial to train threshold.
Nachrichten, deren kombinierter Score zwischen diesem Schwellenwert und dem Quarantine Threshold liegt, können vom Filter als unsicher beziehungsweise als sinnvoll für ein mögliches Training eingestuft werden.
Das bedeutet jedoch nicht, dass jede entsprechend markierte Nachricht trainiert werden muss.
Wichtig: Eine legitime Nachricht muss nicht allein deshalb als Ham trainiert werden, weil SpamExperts sie als „Beneficial to train“ kennzeichnet. SpamExperts weist ausdrücklich darauf hin, dass legitime Nachrichten mit dieser Klassifizierung nicht zwingend trainiert werden müssen.
Beneficial to train notation #
Für entsprechend klassifizierte Nachrichten kann SpamExperts eine Kennzeichnung in der Betreffzeile verwenden.
Diese Beneficial to train notation macht sichtbar, dass SpamExperts die Nachricht als auffällig beziehungsweise unsicher eingestuft hat, ohne sie als Spam zu behandeln.
Eine solche Kennzeichnung ist ein Hinweis zur Beurteilung der Nachricht – kein Beweis dafür, dass die E-Mail gefährlich oder unerwünscht ist.
SPF-Prüfung #
SPF (Sender Policy Framework) ermöglicht einer Domain, über DNS zu veröffentlichen, welche Systeme für den Versand ihrer E-Mails autorisiert sind.
SpamExperts kann diese Information bei der Prüfung eingehender Nachrichten berücksichtigen.
Die SPF-Prüfung sollte grundsätzlich aktiviert bleiben.
Achtung: Deaktiviere die SPF-Prüfung nicht, nur weil eine bestimmte legitime Nachricht einen SPF-Fehler verursacht. Ein SPF-Fehler kann auf eine fehlerhafte Konfiguration beim Absender hinweisen. Eine globale Abschaltung würde die Prüfung auch für andere Nachrichten deaktivieren.
Die Einrichtung von SPF für den Versand über SpamExperts behandeln wir unter SPF für SpamExperts richtig einrichten und prüfen.
DKIM-Prüfung #
DKIM (DomainKeys Identified Mail) ermöglicht es einem sendenden System, bestimmte Bestandteile einer E-Mail kryptografisch zu signieren.
Der empfangende Filter kann anhand des veröffentlichten DKIM-Schlüssels prüfen, ob die Signatur gültig ist.
Auch diese Prüfung sollte grundsätzlich aktiviert bleiben.
DMARC-Prüfung #
DMARC (Domain-based Message Authentication, Reporting and Conformance) baut auf SPF und DKIM auf und berücksichtigt zusätzlich die Übereinstimmung beziehungsweise das Alignment relevanter Domains.
Eine veröffentlichte DMARC-Richtlinie kann dem empfangenden System außerdem mitteilen, wie mit Nachrichten umgegangen werden soll, die die entsprechenden Prüfungen nicht bestehen.
Die DMARC-Prüfung ist ein wichtiger Bestandteil moderner E-Mail-Authentifizierung und sollte nicht ohne konkreten technischen Grund deaktiviert werden.
SPF, DKIM oder DMARC für einzelne Absender deaktivieren? #
SpamExperts bietet die Möglichkeit, SPF-, DKIM- und DMARC-Prüfungen für bestimmte Domains, IP-Adressen beziehungsweise Netze auszunehmen.
Diese Funktion sollte mit besonderer Vorsicht verwendet werden.
Eine solche Ausnahme bedeutet, dass eine fehlgeschlagene Authentifizierungsprüfung für den definierten Bereich nicht mehr in der normalen Weise berücksichtigt wird.
CURIAWEB-Empfehlung: Erstelle keine Ausnahmen für SPF, DKIM oder DMARC, nur damit eine fehlerhaft konfigurierte Absenderdomain „funktioniert“. Solche Ausnahmen können das Risiko erhöhen, dass gefälschte Nachrichten zugestellt werden.
Maximum Line Length Check #
E-Mail-Nachrichten unterliegen technischen Standards. Dazu gehört auch eine maximal zulässige Zeilenlänge.
Manche schlecht konfigurierte Anwendungen oder Skripte erzeugen Nachrichten, die diese Vorgaben verletzen.
SpamExperts kann entsprechende Nachrichten prüfen.
Die Prüfung sollte grundsätzlich aktiviert bleiben.
Eine Deaktivierung kann außerdem dazu führen, dass SpamExperts eine technisch problematische Nachricht weiterleitet, der eigentliche Ziel-Mailserver sie anschließend aber trotzdem wegen des ungültigen Formats ablehnt.
Neu registrierte Domains #
SpamExperts kann Nachrichten von sehr neu registrierten Domains besonders behandeln beziehungsweise ablehnen.
Solche Domains werden häufig in kurzfristigen Spam- und Phishing-Kampagnen eingesetzt.
Die aktuelle SpamExperts-Konfiguration bietet deshalb eine Einstellung zum Zurückweisen von Nachrichten aus neu registrierten Domains.
SpamExperts empfiehlt die Aktivierung dieser Funktion als zusätzliche Maßnahme gegen sogenannten Zero-Day-Spam.
PTR-Prüfung sendender Mailserver #
Ein PTR-Record wird für Reverse DNS verwendet und ordnet einer IP-Adresse einen Hostnamen zu.
SpamExperts kann prüfen, ob der sendende Mailserver über einen gültigen PTR-Record verfügt.
Ist die entsprechende Einstellung aktiviert, können Nachrichten von sendenden Mailservern ohne gültigen PTR-Record entsprechend behandelt beziehungsweise quarantänisiert werden.
Auch hier gilt: Wenn ein einzelner legitimer Absender aufgrund einer fehlerhaften Mailserver-Konfiguration Probleme verursacht, sollte nicht vorschnell die globale Prüfung für alle Absender deaktiviert werden.
Quarantine Response #
Mit Quarantine response wird festgelegt, welche SMTP-Antwort der sendende Mailserver erhält, wenn eine Nachricht als Spam erkannt und quarantänisiert wird.
SpamExperts bietet dafür unter anderem:
| Einstellung | Verhalten |
|---|---|
| Accepted | Die Nachricht wird quarantänisiert; der sendende Server erhält keine Ablehnung aufgrund dieses Quarantänestatus. |
| Rejected | Die Nachricht wird quarantänisiert und der sendende Server erhält am Ende der Übertragung eine SMTP-Ablehnung. |
SpamExperts bezeichnet Rejected als die standardmäßig empfohlene Einstellung.
Wichtig: Verändere diese Einstellung nicht, ohne die Auswirkungen auf SMTP-Antworten und mögliche Unzustellbarkeitsmeldungen zu verstehen.
TLS-Einstellungen #
SpamExperts unterstützt TLS für die verschlüsselte Übertragung von E-Mails, sofern die beteiligten Systeme TLS unterstützen.
Über die Filter-Einstellungen können für bestimmte Absender beziehungsweise Empfänger zusätzliche Anforderungen an TLS definiert werden.
Wird TLS zwingend vorgeschrieben und kann keine entsprechende TLS-Verbindung aufgebaut werden, kann die Nachricht nicht normal verarbeitet beziehungsweise zugestellt werden.
Solche Einstellungen sollten deshalb nur verändert werden, wenn die technischen Anforderungen des jeweiligen Kommunikationspartners bekannt sind.
DANE #
SpamExperts unterstützt außerdem Einstellungen im Zusammenhang mit DANE und DNSSEC.
DANE kann zusätzliche Sicherheitsmechanismen für die TLS-Absicherung des E-Mail-Transports bereitstellen.
Eine fehlerhafte DANE-Konfiguration kann jedoch dazu führen, dass die Zustellung blockiert wird.
Auch hier gilt deshalb: Nicht aktivieren oder verändern, nur weil die Option vorhanden ist.
Eine legitime Nachricht landet in der Quarantäne – was tun? #
Verändere nicht sofort den Quarantine Threshold.
Gehe stattdessen so vor:
- Identifiziere die betreffende Nachricht eindeutig.
- Prüfe sie in der Spam-Quarantäne.
- Suche die Nachricht über die Log Search.
- Kontrolliere die Klassifizierung und vorhandene Hinweise.
- Gib die Nachricht gegebenenfalls frei.
- Prüfe, ob gezieltes Ham-Training sinnvoll ist.
- Erst bei wiederkehrenden, nachvollziehbaren Problemen weitere Maßnahmen prüfen.
Die Verwendung der Quarantäne erklären wir unter Spam-Quarantäne in SpamExperts verwenden.
Spam kommt durch – was tun? #
Auch eine einzelne Spam-Mail im Postfach ist kein Grund, den Quarantine Threshold sofort abzusenken.
Prüfe zunächst, ob die Nachricht tatsächlich über SpamExperts verarbeitet wurde.
Verwende dazu die SpamExperts Log Search.
Wurde die Nachricht von SpamExperts verarbeitet, aber falsch klassifiziert, kann sie gegebenenfalls als Spam trainiert werden.
Wenn die Nachricht SpamExperts dagegen überhaupt nicht durchlaufen hat, liegt das Problem möglicherweise beim Zustellungsweg und nicht bei der Filterstärke.
Viele False Positives – Filter weniger streng einstellen? #
Auch bei mehreren False Positives sollte der Schwellenwert nicht als erste Maßnahme verändert werden.
Sammle zunächst mehrere konkrete Beispiele und untersuche Gemeinsamkeiten.
Hilfreich sind insbesondere:
- Absender
- Empfänger
- Datum und Uhrzeit
- Klassifizierung
- SPF-/DKIM-/DMARC-Ergebnisse
- weitere Informationen aus der Log Search
Erst anhand konkreter Daten lässt sich beurteilen, ob tatsächlich ein systematisches Problem besteht.
Warum globale Änderungen problematischer sind als gezielte Maßnahmen #
Eine globale Filter-Einstellung betrifft nicht nur die eine Nachricht, wegen der du die Änderung vorgenommen hast.
Sie kann sich auf den gesamten eingehenden E-Mail-Verkehr der Domain auswirken.
Deshalb bevorzugen wir bei konkreten Problemen gezielte Maßnahmen:
| Problem | Zuerst prüfen |
|---|---|
| Eine legitime Nachricht wurde als Spam erkannt | Quarantäne, Log Search, gegebenenfalls Ham-Training |
| Eine Spam-Mail wurde zugestellt | Log Search, gegebenenfalls Spam-Training |
| Bestimmter legitimer Absender wiederholt betroffen | Ursache und gegebenenfalls gezielte Sender Allow List |
| Bestimmter Absender soll gesperrt werden | Sender Block List |
| Nachrichten erscheinen gar nicht in SpamExperts | MX-Konfiguration und Nachrichtenweg |
Die gezielte Freigabe eines legitimen Absenders erklären wir unter Sender Allow List: Absender in SpamExperts erlauben.
Für gezielte Sperren findest du die Anleitung unter Sender Block List: Absender in SpamExperts blockieren.
Nicht mehrere Einstellungen gleichzeitig verändern #
Wenn tatsächlich eine Änderung erforderlich ist, solltest du nicht mehrere Filterparameter gleichzeitig verändern.
Andernfalls lässt sich anschließend kaum noch feststellen, welche Änderung welches Verhalten verursacht hat.
Eine kontrollierte Vorgehensweise lautet:
Problem dokumentieren
↓
Ursache analysieren
↓
Notwendigkeit einer Änderung bestätigen
↓
eine gezielte Änderung
↓
Auswirkung beobachten
↓
Ergebnis dokumentieren
Was tun, wenn du dir bei einer Einstellung nicht sicher bist? #
Wenn du nicht genau weißt, welche Auswirkungen eine Filter-Einstellung hat, solltest du sie nicht verändern.
Notiere stattdessen das konkrete Problem und einige Beispielnachrichten.
Für eine Analyse sind insbesondere Absender, Empfänger, Versandzeitpunkt und die Informationen aus der Log Search hilfreich.
Grundregel: Eine sichtbare Einstellung ist keine Aufforderung, sie zu optimieren. Bei SpamExperts sind die Standardwerte bewusst als Ausgangskonfiguration vorgesehen.
Zusammenfassung #
Die SpamExperts Filter Settings steuern wichtige Bereiche der eingehenden E-Mail-Filterung, darunter Quarantäne, Spam-Schwellenwerte, SPF-, DKIM- und DMARC-Prüfungen sowie weitere Sicherheits- und Transportfunktionen.
Der Quarantine Threshold besitzt einen empfohlenen Standardwert von 0.9. Ein niedrigerer Wert macht die Filterung aggressiver, ein höherer Wert weniger aggressiv. SpamExperts selbst rät von größeren Änderungen dieses Wertes ab.
Auch Sicherheitsprüfungen wie SPF, DKIM und DMARC sollten nicht ohne konkreten technischen Grund deaktiviert werden.
CURIAWEB empfiehlt deshalb ausdrücklich, die SpamExperts-Filter-Einstellungen grundsätzlich auf den Standardwerten zu belassen.
Bei einzelnen falsch klassifizierten Nachrichten solltest du zuerst Quarantäne und Log Search verwenden und gegebenenfalls gezieltes Spam- oder Ham-Training einsetzen. Globale Änderungen sind erst dann sinnvoll, wenn ein konkretes, reproduzierbares Problem vorliegt und die Auswirkungen der Änderung vollständig verstanden werden.