Kommentare ermöglichen deinen Besuchern, direkt auf Beiträge deiner WordPress-Website zu reagieren. Besonders bei Blogs, Ratgebern und redaktionellen Websites können Kommentare Fragen, Ergänzungen und Diskussionen ermöglichen. Gleichzeitig müssen Kommentare verwaltet werden, damit Spam, unerwünschte Werbung oder problematische Inhalte nicht ungeprüft auf deiner Website erscheinen.
WordPress bietet dafür eine zentrale Kommentarverwaltung. Dort kannst du neue Kommentare prüfen, freigeben, beantworten, bearbeiten, als Spam markieren oder löschen. Welche Kommentare automatisch veröffentlicht werden und welche zuerst auf deine Freigabe warten, hängt von deinen Diskussionseinstellungen ab.
Hinweis: Die Kommentarverwaltung und die Diskussionseinstellungen haben unterschiedliche Aufgaben. Unter Kommentare bearbeitest du konkrete Kommentare deiner Besucher. Unter Einstellungen → Diskussion legst du fest, wie WordPress grundsätzlich mit neuen Kommentaren umgehen soll.
Wo finde ich die Kommentare in WordPress? #
Logge dich zunächst in deinen WordPress-Adminbereich ein. Diesen erreichst du bei einer normalen Installation in der Regel über:
Ersetze deine-domain.ch durch deine tatsächliche Domain.
Nach der Anmeldung findest du in der linken Navigation den Menüpunkt:
Kommentare
Ein Klick darauf öffnet die zentrale Kommentarübersicht deiner WordPress-Website.
Die WordPress-Kommentarübersicht verstehen #
In der Kommentarverwaltung zeigt WordPress die vorhandenen Kommentare zusammen mit wichtigen Informationen an. Dazu gehören beispielsweise der Verfasser, der eigentliche Kommentartext und der Beitrag, zu dem der Kommentar geschrieben wurde.
Oberhalb der Liste kannst du Kommentare nach ihrem aktuellen Status filtern. Je nach vorhandenen Kommentaren findest du dort unter anderem Bereiche wie:
- Alle: Übersicht der vorhandenen Kommentare
- Meine: Kommentare, die deinem Benutzer zugeordnet sind
- Ausstehend: Kommentare, die noch auf Moderation warten
- Freigegeben: veröffentlichte Kommentare
- Spam: als Spam eingestufte Kommentare
- Papierkorb: gelöschte, aber noch nicht endgültig entfernte Kommentare
Welche Filter tatsächlich angezeigt werden, hängt davon ab, ob entsprechende Kommentare vorhanden sind.
Was bedeutet „Ausstehend“ bei einem Kommentar? #
Ein ausstehender Kommentar wurde gespeichert, aber noch nicht zur Veröffentlichung freigegeben. Ob Kommentare zunächst moderiert werden müssen, wird über die WordPress-Diskussionseinstellungen gesteuert.
Wenn du neue Kommentare manuell kontrollieren möchtest, kannst du dort festlegen, dass Kommentare erst nach deiner Freigabe erscheinen.
Das ist insbesondere bei Unternehmensblogs und Websites sinnvoll, auf denen du verhindern möchtest, dass Spam oder unerwünschte Inhalte automatisch öffentlich sichtbar werden.
Einen Kommentar freigeben #
Wenn ein Kommentar auf Moderation wartet, kannst du ihn direkt in der Kommentarübersicht prüfen.
Kommentar freigeben #
- Logge dich in den WordPress-Adminbereich ein.
- Öffne Kommentare.
- Wähle bei Bedarf den Filter Ausstehend.
- Prüfe den Verfasser und den Inhalt des Kommentars.
- Bewege den Mauszeiger über den betreffenden Kommentar.
- Klicke auf Genehmigen beziehungsweise die entsprechende Freigabeoption deiner WordPress-Version.
Nach der Freigabe kann der Kommentar im Kommentarbereich des betreffenden Beitrags erscheinen, sofern dein Theme Kommentare dort ausgibt.
Empfehlung: Gib Kommentare nicht allein deshalb frei, weil sie auf den ersten Blick freundlich formuliert sind. Kommentarspam wird zunehmend so geschrieben, dass er wie eine echte Reaktion auf einen Artikel wirkt. Prüfe deshalb auch Absender, Inhalt und gegebenenfalls enthaltene Links.
Auf einen Kommentar antworten #
Du kannst Kommentare direkt aus der WordPress-Kommentarverwaltung beantworten. Dadurch musst du nicht zuerst den entsprechenden Beitrag auf der öffentlichen Website öffnen.
Bewege den Mauszeiger über einen Kommentar und wähle Antworten. WordPress öffnet daraufhin ein Eingabefeld, in dem du deine Antwort verfassen kannst.
Bei Themes mit verschachtelten Kommentaren wird deine Antwort normalerweise dem entsprechenden Kommentar zugeordnet. Dadurch können Besucher nachvollziehen, auf welchen Beitrag innerhalb der Diskussion du geantwortet hast.
Gerade bei fachlichen Blogartikeln lohnt es sich, sinnvolle Fragen tatsächlich zu beantworten. Eine gute Kommentarsektion kann einen Artikel um zusätzliche Informationen ergänzen, die für andere Leser ebenfalls interessant sind.
Einen bestehenden Kommentar bearbeiten #
Du kannst einen vorhandenen Kommentar auch nachträglich bearbeiten. Das kann beispielsweise sinnvoll sein, wenn du einen offensichtlich fehlerhaften Link entfernen oder problematische Bestandteile eines ansonsten sinnvollen Kommentars korrigieren musst.
WordPress bietet dafür je nach Ansicht unter anderem Bearbeiten und eine Funktion zur schnellen Bearbeitung an.
Bei der vollständigen Bearbeitung kannst du typischerweise verschiedene Angaben des Kommentars kontrollieren und den Kommentartext ändern.
Hinweis: Verändere den Inhalt eines legitimen Besucherkommentars nicht so, dass dadurch dessen ursprüngliche Aussage verfälscht wird. Bei problematischen Kommentaren ist Ablehnen oder Löschen in der Regel sauberer als eine umfangreiche inhaltliche Umschreibung.
Kommentar ablehnen #
Ein bereits freigegebener Kommentar kann wieder aus der öffentlichen Darstellung entfernt werden, ohne ihn sofort zu löschen. WordPress bezeichnet diese Aktion je nach Sprachversion beziehungsweise Ansicht als Ablehnen.
Der Kommentar bleibt dadurch im System vorhanden, ist aber nicht mehr öffentlich freigegeben.
Das ist praktisch, wenn du einen Kommentar vorübergehend ausblenden möchtest oder zunächst genauer prüfen musst.
Spam-Kommentare erkennen #
Kommentarspam gehört zu den häufigsten Problemen öffentlich erreichbarer WordPress-Websites. Automatisierte Bots durchsuchen Websites gezielt nach geöffneten Kommentarformularen und versuchen dort Werbung, Links oder andere unerwünschte Inhalte zu platzieren.
Typische Hinweise auf Spam können sein:
- Kommentare ohne erkennbaren Bezug zum Artikel
- auffällig allgemeine Formulierungen
- Werbung für fremde Websites oder Produkte
- verdächtige oder themenfremde Links
- ungewöhnlich viele Kommentare in kurzer Zeit
- nahezu identische Kommentare unter mehreren Beiträgen
- Texte in einer Sprache, die nicht zur Website oder zum Artikel passt
- Kommentare, deren eigentlicher Zweck offensichtlich ein Backlink ist
Allerdings ist nicht jeder Kommentar mit einem Link automatisch Spam. Entscheidend ist, ob der Kommentar einen nachvollziehbaren Bezug zum Inhalt besitzt und einen legitimen Beitrag zur Diskussion darstellt.
Kommentar als Spam markieren #
Wenn du einen Kommentar eindeutig als Spam erkennst, solltest du ihn nicht einfach nur freigeben oder ignorieren.
Bewege den Mauszeiger über den betreffenden Kommentar und klicke auf:
Spam
WordPress verschiebt ihn daraufhin in den Spam-Bereich.
Von dort kannst du Spam-Kommentare später endgültig entfernen.
Wichtig: Klicke verdächtige Links in Spam-Kommentaren nicht unnötig an. Für die Beurteilung eines offensichtlich automatisierten oder werblichen Kommentars musst du die verlinkte Website normalerweise nicht besuchen.
Spam dauerhaft löschen #
Als Spam markierte Kommentare bleiben zunächst in WordPress gespeichert. Öffne in der Kommentarverwaltung den Bereich Spam, wenn du diese Einträge kontrollieren oder endgültig entfernen möchtest.
Dort kannst du einzelne Spam-Kommentare löschen oder den Spam-Bereich leeren.
Bei Websites mit sehr hohem Spam-Aufkommen ist eine regelmässige Bereinigung sinnvoll. Tausende unnötige Spam-Kommentare müssen nicht dauerhaft in deiner WordPress-Datenbank verbleiben.
Was ist der Unterschied zwischen Spam und Papierkorb? #
Beide Bereiche enthalten Kommentare, die nicht öffentlich angezeigt werden, erfüllen aber unterschiedliche Zwecke.
Spam ist für Kommentare vorgesehen, die als unerwünschte beziehungsweise missbräuchliche Inhalte eingestuft wurden.
Der Papierkorb enthält dagegen Kommentare, die du gelöscht hast. Solange ein Kommentar noch im Papierkorb vorhanden ist, kann er gegebenenfalls wiederhergestellt werden.
Wird der Papierkorb endgültig geleert, werden die betreffenden Kommentare dauerhaft entfernt.
Mehrere Kommentare gleichzeitig bearbeiten #
Wenn viele Kommentare vorhanden sind, musst du sie nicht zwingend einzeln bearbeiten. WordPress unterstützt Mehrfachaktionen.
Mehrere Kommentare gleichzeitig verwalten #
- Öffne Kommentare.
- Aktiviere die Kontrollkästchen der gewünschten Kommentare.
- Öffne das Auswahlfeld für Mehrfachaktionen.
- Wähle die gewünschte Aktion aus.
- Klicke auf Übernehmen.
Abhängig vom Status der ausgewählten Kommentare kannst du diese beispielsweise genehmigen, ablehnen, als Spam markieren oder in den Papierkorb verschieben.
Bei einer grösseren Anzahl von Kommentaren solltest du vor einer Massenaktion genau kontrollieren, welche Einträge ausgewählt wurden.
Kommentare nach einem bestimmten Inhalt suchen #
WordPress stellt in der Kommentarverwaltung eine Suchfunktion bereit. Damit kannst du vorhandene Kommentare durchsuchen, wenn du beispielsweise einen bestimmten Kommentar oder einen bestimmten Verfasser wiederfinden möchtest.
Das ist vor allem bei älteren Blogs mit vielen Kommentaren nützlich, bei denen eine manuelle Suche über mehrere Seiten unnötig aufwendig wäre.
Warum erhalte ich so viele Spam-Kommentare? #
Eine grosse Menge Kommentarspam bedeutet nicht automatisch, dass deine WordPress-Website gehackt wurde. Öffentliche Kommentarformulare werden permanent von automatisierten Bots gesucht und angesprochen.
Das kann selbst Websites betreffen, die nur wenig tatsächlichen Besucherverkehr haben.
Wenn du sehr viel Spam erhältst, solltest du deshalb zuerst deine Kommentar- und Moderationseinstellungen überprüfen. Wie WordPress neue Kommentare behandelt, erklären wir ausführlich im Artikel Diskussionseinstellungen in WordPress konfigurieren.
Sollte man ein Anti-Spam-Plugin verwenden? #
Bei Websites mit aktiver Kommentarfunktion und regelmässigem Spam kann ein geeignetes Anti-Spam-System sinnvoll sein. Solche Lösungen versuchen unerwünschte Kommentare automatisch zu erkennen, bevor du jeden einzelnen Eintrag manuell prüfen musst.
Installiere allerdings nicht mehrere Anti-Spam-Plugins mit derselben Aufgabe gleichzeitig. Mehr Plugins bedeuten nicht automatisch mehr Schutz und können unnötige Komplexität oder Konflikte verursachen.
Wie du WordPress-Plugins installierst, erklären wir in unserem Artikel Was ist ein WordPress-Plugin und wie installiert man ein neues Plugin?.
Empfehlung: Verwende nur Plugins, die du tatsächlich benötigst. Prüfe vor der Installation unter anderem, ob das Plugin aktiv gepflegt wird, mit deiner WordPress-Version kompatibel ist und aus einer vertrauenswürdigen Quelle stammt.
Kommentare komplett deaktivieren #
Nicht jede Website benötigt eine Kommentarfunktion. Bei einer klassischen Unternehmenswebsite mit statischen Leistungs- und Informationsseiten können Kommentare beispielsweise vollkommen überflüssig sein.
Ob neue Beiträge standardmässig Kommentare erlauben, kannst du unter:
Einstellungen → Diskussion
konfigurieren.
Beachte jedoch, dass eine Änderung der Standardeinstellung nicht zwangsläufig die Kommentarfunktion aller bereits vorhandenen Beiträge nachträglich ändert. Bestehende Inhalte können eigene Diskussionseinstellungen besitzen.
Wenn du Kommentare vollständig abschalten möchtest, solltest du deshalb sowohl die globalen Einstellungen als auch bereits veröffentlichte Inhalte kontrollieren.
Kommentare für einen einzelnen Beitrag deaktivieren #
WordPress erlaubt es, Kommentare auch nur für bestimmte Beiträge zu deaktivieren.
Öffne dazu den betreffenden Beitrag im Editor und suche in den Beitragseinstellungen nach dem Bereich für Diskussion beziehungsweise Kommentare. Dort kannst du festlegen, ob Kommentare für diesen Inhalt erlaubt sind.
Die genaue Position der Einstellung kann je nach WordPress-Version, verwendetem Editor und installierten Erweiterungen leicht variieren.
Damit kannst du beispielsweise Kommentare auf Blogbeiträgen erlauben, sie aber bei bestimmten Beiträgen gezielt deaktivieren.
Kommentare auf Seiten und Beiträge sind nicht dasselbe #
WordPress kann Diskussionen grundsätzlich für unterschiedliche Inhaltstypen unterstützen. In der Praxis werden Kommentare jedoch überwiegend bei Beiträgen verwendet.
Auf klassischen Seiten wie:
- Startseite
- Über uns
- Kontakt
- Impressum
- Dienstleistungsseiten
ist eine öffentliche Kommentarfunktion normalerweise nicht erforderlich.
Ob dein Theme Kommentare bei einem bestimmten Inhalt tatsächlich anzeigt, hängt zusätzlich von dessen Templates und Konfiguration ab.
Kommentare und Datenschutz #
Eine Kommentarfunktion verarbeitet Daten von Besuchern. Je nach Konfiguration können beispielsweise Name, E-Mail-Adresse, Website-Angaben, Kommentarinhalt und technische Informationen verarbeitet beziehungsweise gespeichert werden.
Wenn du Kommentare auf deiner Website verwendest, solltest du deshalb auch deine Datenschutzerklärung und die Konfiguration der verwendeten Kommentar- und Anti-Spam-Systeme berücksichtigen.
Besondere Aufmerksamkeit ist bei externen Anti-Spam-Diensten erforderlich, wenn Daten zur Prüfung an externe Anbieter übertragen werden. Welche datenschutzrechtlichen Anforderungen konkret gelten, hängt von der eingesetzten Lösung und deiner Website ab.
Hinweis: Installiere ein Anti-Spam-Plugin nicht nur aufgrund seiner technischen Funktion. Prüfe auch, ob und welche Daten der Dienst verarbeitet oder an externe Server überträgt.
Wer darf Kommentare verwalten? #
Welche Aktionen ein angemeldeter WordPress-Benutzer durchführen darf, hängt von seiner Benutzerrolle und den damit verbundenen Berechtigungen ab.
Du solltest deshalb nicht jeder Person Administratorrechte geben, nur damit sie beispielsweise Inhalte oder Kommentare bearbeiten kann.
WordPress besitzt ein Rollen- und Berechtigungssystem, mit dem unterschiedliche Aufgaben voneinander getrennt werden können. Dieses Thema behandeln wir ausführlicher im Artikel Benutzer in WordPress verwalten und Benutzerrollen richtig vergeben.
Was tun, wenn plötzlich extrem viele Spam-Kommentare eintreffen? #
Wenn innerhalb kurzer Zeit Hunderte oder Tausende Spam-Kommentare eintreffen, solltest du nicht einfach jeden Kommentar einzeln löschen.
Gehe stattdessen systematisch vor:
- Prüfe unter Einstellungen → Diskussion, ob Kommentare sinnvoll konfiguriert sind.
- Überlege, ob die Kommentarfunktion auf deiner Website überhaupt benötigt wird.
- Aktiviere bei Bedarf eine geeignete Moderations- beziehungsweise Anti-Spam-Lösung.
- Markiere erkannte Spam-Kommentare entsprechend.
- Bereinige grössere Mengen über die Mehrfachaktionen.
- Leere Spam und Papierkorb nach der Kontrolle.
Wenn du Kommentare grundsätzlich nicht verwendest, ist es meist sinnvoller, die Funktion konsequent zu deaktivieren, statt dauerhaft Spam zu verwalten, den kein echter Besucher benötigt.
Kommentare sinnvoll moderieren #
Eine gute Kommentarmoderation bedeutet nicht, jede kritische Meinung zu löschen. Sinnvolle Rückfragen, Ergänzungen und sachliche Kritik können einen Artikel sogar verbessern und anderen Besuchern zusätzliche Informationen liefern.
Entfernt beziehungsweise nicht freigegeben werden sollten dagegen insbesondere Spam, offensichtliche Werbung, automatisierte Inhalte und Beiträge, die du auf deiner Website nicht veröffentlichen möchtest.
Bei einem fachlichen Blog kann es sinnvoll sein, echte Fragen direkt zu beantworten. Dadurch entsteht aus einem einzelnen Artikel mit der Zeit eine zusätzliche Wissensquelle für Leser, die ähnliche Fragen haben.
Tipp: Wenn Besucher unter einem Artikel immer wieder dieselbe fachliche Frage stellen, ist das häufig ein Hinweis darauf, dass diese Information im eigentlichen Artikel fehlt. Ergänze den Artikel gegebenenfalls um die entsprechende Antwort.
Zusammenfassung #
Alle Kommentare deiner WordPress-Website verwaltest du im WordPress-Adminbereich unter Kommentare. Dort kannst du ausstehende Kommentare prüfen und freigeben, auf Besucher antworten, Kommentare bearbeiten, ablehnen, als Spam markieren oder löschen.
Bei grösseren Mengen helfen Filter, Suche und Mehrfachaktionen bei der Verwaltung. Erhält deine Website regelmässig Spam, solltest du nicht nur die unerwünschten Kommentare löschen, sondern auch die WordPress-Diskussionseinstellungen überprüfen und bei Bedarf eine geeignete Anti-Spam-Lösung einsetzen.
Benötigst du auf deiner Website überhaupt keine Kommentare, kannst du die Funktion deaktivieren. Prüfe dabei neben der globalen Einstellung auch bereits vorhandene Beiträge. Eine sinnvoll konfigurierte Kommentarfunktion reduziert Moderationsaufwand und sorgt dafür, dass echte Diskussionen nicht zwischen Spam-Kommentaren untergehen.