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Kontaktformular in WordPress erstellen: Schritt-für-Schritt-Anleitung

Lesezeit ca.: 10 Minuten

Ein Kontaktformular ermöglicht Besuchern deiner WordPress-Website, dir direkt über die Website eine Nachricht zu senden. Typische Felder sind Name, E-Mail-Adresse, Betreff und Nachricht. Je nach Einsatzzweck können weitere Felder ergänzt werden.

WordPress selbst enthält keinen vollständigen Kontaktformular-Builder. Für ein klassisches Kontaktformular wird deshalb normalerweise ein Plugin eingesetzt. In dieser Anleitung verwenden wir Contact Form 7 als Beispiel. Das Plugin ist seit vielen Jahren verbreitet und lässt sich auch für einfache Kontaktformulare mit wenigen Feldern einsetzen.

Kurz erklärt: Installiere zunächst ein Formular-Plugin, erstelle darin dein Kontaktformular, hinterlege die gewünschte Empfängeradresse und füge das fertige Formular anschliessend auf einer WordPress-Seite ein. Danach solltest du unbedingt selbst eine Testnachricht versenden.

Was benötigt ein einfaches Kontaktformular? #

Für ein gewöhnliches Kontaktformular reichen häufig wenige Felder aus:

  • Name
  • E-Mail-Adresse
  • Betreff
  • Nachricht
  • Absenden-Schaltfläche

Welche Angaben tatsächlich benötigt werden, hängt vom Zweck des Formulars ab. Ein allgemeines Kontaktformular benötigt normalerweise weniger Informationen als beispielsweise eine Support-, Offert- oder Buchungsanfrage.

Empfehlung: Frage nur Informationen ab, die du für die Bearbeitung der Anfrage tatsächlich benötigst. Ein übersichtliches Formular ist für Besucher meist angenehmer als ein Formular mit zahlreichen unnötigen Pflichtfeldern.

Kontaktformular-Plugin installieren #

Für diese Anleitung verwenden wir Contact Form 7.

Logge dich zunächst in den WordPress-Adminbereich ein und öffne:

Plugins → Plugin hinzufügen

Suche dort nach:

Contact Form 7

Achte darauf, das richtige Plugin auszuwählen. Installiere es und aktiviere es anschliessend.

Nach der Aktivierung erscheint im WordPress-Adminbereich ein zusätzlicher Menüpunkt für die Verwaltung der Kontaktformulare.

Neues Kontaktformular erstellen #

Öffne im WordPress-Adminbereich den Bereich für Kontakt beziehungsweise die Kontaktformulare.

Je nach Plugin-Version und Sprache deiner WordPress-Installation können einzelne Bezeichnungen leicht abweichen.

Du kannst ein vorhandenes Standardformular bearbeiten oder ein neues Formular anlegen.

Vergib einen eindeutigen internen Namen, beispielsweise:

Kontaktformular Hauptseite

Dieser Name wird nicht automatisch als Überschrift auf deiner Website angezeigt. Er hilft dir vor allem dabei, mehrere Formulare später auseinanderzuhalten.

Formularfelder festlegen #

Contact Form 7 arbeitet mit sogenannten Formular-Tags. Darüber werden die einzelnen Eingabefelder definiert.

Ein einfaches Formular kann beispielsweise Felder für folgende Angaben enthalten:

  • Name des Absenders
  • E-Mail-Adresse
  • Betreff
  • Nachricht

Zusätzlich benötigt das Formular eine Schaltfläche zum Absenden.

Pflichtfelder sinnvoll verwenden #

Bestimmte Felder können als Pflichtfelder definiert werden. Das bedeutet, dass das Formular nicht abgeschickt werden kann, solange diese Felder nicht korrekt ausgefüllt wurden.

Bei einem einfachen Kontaktformular sind insbesondere eine gültige E-Mail-Adresse und die eigentliche Nachricht häufig sinnvoll.

Du solltest allerdings nicht jedes Feld automatisch zum Pflichtfeld machen.

Praxis-Tipp: Je mehr Pflichtfelder ein Kontaktformular besitzt, desto mehr Aufwand entsteht für den Besucher. Beschränke Pflichtangaben deshalb auf Informationen, die für eine sinnvolle Bearbeitung der Anfrage wirklich erforderlich sind.

E-Mail-Adresse des Empfängers festlegen #

Ein entscheidender Teil der Konfiguration befindet sich in den E-Mail-Einstellungen des Formulars.

Dort wird festgelegt, an welche Adresse WordPress die Formularnachricht senden soll.

Kontrolliere insbesondere das Feld für den Empfänger. Verwende eine E-Mail-Adresse, auf die du tatsächlich Zugriff hast und über die du die Anfragen bearbeiten möchtest.

Beispielsweise könnte eine Adresse wie diese verwendet werden:

kontakt@deine-domain.ch

Absenderadresse korrekt konfigurieren #

Neben der Empfängeradresse ist auch die Absenderkonfiguration wichtig.

Ein häufiger Fehler besteht darin, die vom Besucher eingegebene E-Mail-Adresse direkt als technischen Absender der Nachricht zu verwenden.

Das kann bei modernen Mailservern und deren Sicherheitsprüfungen zu Problemen führen, weil WordPress dann beispielsweise versucht, eine Nachricht mit einer fremden Domain als Absender über den eigenen Server zu versenden.

Sinnvoller ist normalerweise eine Absenderadresse der eigenen Website-Domain, beispielsweise:

wordpress@deine-domain.ch

oder:

kontakt@deine-domain.ch

Die vom Besucher eingegebene E-Mail-Adresse kann stattdessen für die Antwortadresse verwendet werden.

Wichtig: Die E-Mail-Adresse des Besuchers und die technische Absenderadresse des Formulars sind nicht dasselbe. Eine saubere Absenderkonfiguration kann entscheidend dafür sein, dass Formularnachrichten von empfangenden Mailservern korrekt verarbeitet werden.

Was ist die Reply-To-Adresse? #

Die Reply-To-Adresse bestimmt, an welche Adresse eine Antwort geschickt wird, wenn du in deinem E-Mail-Programm auf Antworten klickst.

Dadurch kann die Nachricht technisch von einer Adresse deiner eigenen Domain versendet werden, während deine Antwort trotzdem direkt an den Besucher geht.

Das ist bei Kontaktformularen eine wichtige Unterscheidung:

  • From / Absender: technische Absenderadresse deiner Website
  • To / Empfänger: Adresse, an die du die Anfrage erhalten möchtest
  • Reply-To: E-Mail-Adresse des Besuchers

Betreff der Formular-E-Mail festlegen #

Auch der Betreff der eingehenden Nachricht kann konfiguriert werden.

Ein eindeutiger Betreff hilft dir später dabei, Kontaktformular-Nachrichten im Posteingang schnell zu erkennen.

Beispielsweise:

Neue Anfrage über die Website

Wenn das Formular ein Betreff-Feld enthält, kann dessen Inhalt je nach Konfiguration ebenfalls in den E-Mail-Betreff übernommen werden.

Nachrichteninhalt der E-Mail konfigurieren #

Im E-Mail-Bereich legst du außerdem fest, welche Formularfelder in der zugestellten Nachricht erscheinen.

Wenn du später ein neues Feld zum Formular hinzufügst, bedeutet das nicht zwingend, dass dessen Inhalt automatisch an jeder gewünschten Stelle der E-Mail erscheint.

Kontrolliere deshalb nach Änderungen am Formular immer auch die E-Mail-Konfiguration.

Kontaktformular speichern #

Nachdem du Formular und E-Mail-Einstellungen kontrolliert hast, speicherst du das Kontaktformular.

Das Formular existiert damit in WordPress, wird aber noch nicht automatisch auf einer öffentlich sichtbaren Seite angezeigt.

Im nächsten Schritt muss es an der gewünschten Stelle eingebunden werden.

Kontaktformular auf einer WordPress-Seite einfügen #

Öffne die Seite, auf der das Formular erscheinen soll, beispielsweise deine Kontaktseite.

Je nach verwendetem Editor und Plugin stehen unterschiedliche Möglichkeiten zur Einbindung zur Verfügung.

Contact Form 7 stellt für erstellte Formulare einen eigenen WordPress-Block bereit. Wähle im Block-Editor den entsprechenden Contact-Form-7-Block und anschließend das gewünschte Formular aus.

Alternativ kann je nach Arbeitsweise beziehungsweise verwendeter Umgebung auch ein vom Plugin bereitgestellter Shortcode eingesetzt werden.

Was ist ein Shortcode? #

Ein Shortcode ist eine kurze WordPress-Anweisung in eckigen Klammern. WordPress beziehungsweise ein Plugin ersetzt diesen Platzhalter bei der Ausgabe durch den dazugehörigen Inhalt.

Bei Formular-Plugins kann ein Shortcode beispielsweise dafür sorgen, dass an dieser Stelle das zuvor erstellte Kontaktformular ausgegeben wird.

Der konkrete Shortcode wird vom Plugin erzeugt und sollte nicht frei erfunden werden.

Kontaktseite veröffentlichen oder aktualisieren #

Nachdem du das Formular eingefügt hast, speicherst beziehungsweise aktualisierst du die Seite.

Öffne sie danach im Frontend deiner Website und kontrolliere die Darstellung.

Achte dabei insbesondere auf:

  • Beschriftungen der Felder
  • Pflichtfelder
  • Abstände
  • Breite der Eingabefelder
  • Nachrichtenfeld
  • Absenden-Schaltfläche
  • Darstellung auf Smartphones

Kontaktformular unbedingt selbst testen #

Ein Formular ist nicht fertig eingerichtet, nur weil es auf der Website korrekt aussieht.

Führe nach der Einrichtung immer einen vollständigen Funktionstest durch.

  1. Öffne die Kontaktseite wie ein normaler Besucher.
  2. Trage einen Testnamen ein.
  3. Verwende eine E-Mail-Adresse, auf die du Zugriff hast.
  4. Schreibe eine eindeutige Testnachricht.
  5. Sende das Formular ab.
  6. Kontrolliere die Bestätigung auf der Website.
  7. Prüfe anschließend den Posteingang der hinterlegten Empfängeradresse.
  8. Kontrolliere gegebenenfalls auch den Spam-Ordner.
  9. Antworte testweise auf die Nachricht und kontrolliere die Reply-To-Adresse.

Praxis-Tipp: Teste nicht nur, ob irgendeine E-Mail ankommt. Kontrolliere auch Absender, Antwortadresse, Betreff und Inhalt der Nachricht. Erst dann weisst du, ob das Formular vollständig korrekt konfiguriert ist.

Formular zeigt „Erfolgreich gesendet“, aber es kommt keine E-Mail an #

Das ist ein typisches WordPress-Problem und bedeutet nicht automatisch, dass das Formular selbst fehlerhaft ist.

Formular-Plugin und E-Mail-Versand sind zwei unterschiedliche Ebenen.

Das Formular kann die Anfrage erfolgreich an WordPress übergeben, während die daraus erzeugte E-Mail später nicht zugestellt wird.

Mögliche Ursachen sind beispielsweise:

  • falsche Empfängeradresse
  • fehlerhafte Absenderkonfiguration
  • Spamfilter des Empfängers
  • Probleme mit der PHP-Mailfunktion
  • fehlende oder ungeeignete SMTP-Konfiguration
  • Authentifizierungsprobleme beim Mailversand

Kontrolliere deshalb zunächst die Formular- und E-Mail-Einstellungen, bevor du das Formular komplett neu erstellst.

Warum SMTP für WordPress sinnvoll sein kann #

WordPress verwendet für den E-Mail-Versand standardmässig seine Mail-Funktion. Ob eine Nachricht technisch an die Mailumgebung übergeben wurde, sagt jedoch noch nicht zuverlässig aus, ob sie später tatsächlich im Posteingang des Empfängers landet.

Ein SMTP-Plugin kann WordPress so konfigurieren, dass Nachrichten über einen definierten Mailserver beziehungsweise einen unterstützten Versanddienst versendet werden.

Das erleichtert je nach Konfiguration außerdem die Authentifizierung und Fehlersuche beim E-Mail-Versand.

Bei CURIAWEB steht dafür GoSMTP PRO zur Verfügung. Je nach Einrichtung können darüber unter anderem Versandprotokolle und weitere Diagnosemöglichkeiten genutzt werden.

Wichtig: SMTP ist keine Garantie dafür, dass jede Nachricht zugestellt wird. Auch DNS-Konfiguration, Absenderreputation, Spamfilter und die Regeln des empfangenden Mailservers können die Zustellung beeinflussen.

Kontaktformular funktioniert nur für manche Absender #

Wenn Nachrichten bestimmter Besucher ankommen und andere nicht, solltest du die genaue Formular- und Mailkonfiguration prüfen.

Besonders wichtig ist erneut die Unterscheidung zwischen der E-Mail-Adresse des Besuchers und der technischen Absenderadresse deiner Website.

Verwende nicht ungeprüft beliebige Besucheradressen als technischen Absender.

Kontaktformular und Spam #

Öffentlich zugängliche Kontaktformulare können von automatisierten Bots gefunden und für Spam-Nachrichten missbraucht werden.

Ein neues Formular sollte deshalb nach der grundlegenden Funktionsprüfung auch hinsichtlich Spam-Schutz betrachtet werden.

Mögliche Verfahren sind beispielsweise:

  • Honeypot-Techniken
  • CAPTCHA-Verfahren
  • reCAPTCHA
  • Cloudflare Turnstile
  • plugininterne Spamfilter
  • externe Anti-Spam-Dienste

Welche Lösung sinnvoll ist, hängt vom verwendeten Formular-Plugin, dem Spam-Aufkommen und den Datenschutzanforderungen der Website ab.

Datenschutz bei Kontaktformularen beachten #

Über ein Kontaktformular werden personenbezogene Daten übertragen. Dazu können beispielsweise Name, E-Mail-Adresse, Telefonnummer, IP-bezogene technische Daten oder der Inhalt einer Nachricht gehören.

Deshalb sollte ein Kontaktformular nicht isoliert betrachtet werden.

Prüfe unter anderem:

  • welche Daten tatsächlich erhoben werden
  • wo diese Daten verarbeitet oder gespeichert werden
  • ob das Formular externe Dienste kontaktiert
  • ob ein CAPTCHA- oder Anti-Spam-Dienst Daten an Dritte übermittelt
  • ob Informationen zum Formular in der Datenschutzerklärung erforderlich sind
  • wie lange übermittelte Daten aufbewahrt werden

Hinweis: Die technische Einrichtung eines Kontaktformulars ersetzt keine rechtliche Prüfung der Website. Welche Datenschutzinformationen oder Einwilligungen erforderlich sind, hängt vom konkreten Einsatz und den eingebundenen Diensten ab.

Muss ein Kontaktformular eine Datenschutz-Checkbox haben? #

Ob für ein konkretes Formular eine ausdrückliche Checkbox beziehungsweise Einwilligung erforderlich ist, lässt sich nicht allein aus WordPress heraus beantworten.

Das hängt unter anderem vom Zweck der Verarbeitung, den erhobenen Daten, eingebundenen Diensten und der jeweiligen rechtlichen Grundlage ab.

Eine Checkbox sollte deshalb nicht lediglich eingebaut werden, weil sie auf anderen Websites vorhanden ist. Ebenso sollte sie nicht ohne Prüfung weggelassen werden.

Bei rechtlichen Fragen solltest du eine fachkundige Beratung einholen.

Datei-Uploads nur verwenden, wenn sie wirklich benötigt werden #

Viele Formular-Plugins ermöglichen auch das Hochladen von Dateien.

Ein Datei-Upload erhöht jedoch die Komplexität und kann zusätzliche Sicherheits- und Datenschutzfragen mit sich bringen.

Wenn du Uploads benötigst, solltest du unter anderem Dateitypen, maximale Dateigrösse, Speicherung und Zugriffsmöglichkeiten kontrollieren.

Für ein einfaches Kontaktformular ist ein Datei-Upload normalerweise nicht erforderlich.

Formularfelder nicht unnötig erweitern #

Es ist technisch einfach, immer weitere Felder hinzuzufügen. Das macht ein Formular aber nicht automatisch besser.

Frage dich bei jedem Feld:

  • Benötige ich diese Information wirklich?
  • Muss sie bereits beim ersten Kontakt vorliegen?
  • Muss das Feld verpflichtend sein?
  • Kann ich die Information später erfragen?

Gerade bei allgemeinen Kontaktformularen ist eine kurze und verständliche Struktur häufig die bessere Lösung.

Formular auf Smartphones testen #

Viele Besucher verwenden Kontaktformulare auf Smartphones.

Prüfe deshalb die Kontaktseite auch auf kleineren Bildschirmgrössen.

Achte insbesondere darauf, dass:

  • Felder nicht über den Bildschirm hinausragen
  • Beschriftungen gut lesbar sind
  • die Absenden-Schaltfläche gut bedienbar ist
  • Fehlermeldungen sichtbar bleiben
  • keine anderen Website-Elemente das Formular überdecken

Formular nach Plugin- oder Theme-Updates kontrollieren #

Ein einmal eingerichtetes Kontaktformular sollte nicht jahrelang ungeprüft bleiben.

Nach grösseren Änderungen an WordPress, Theme, Formular-Plugin, SMTP-Konfiguration oder Sicherheitssystemen ist ein erneuter Funktionstest sinnvoll.

Auch unabhängig von Updates empfiehlt es sich, geschäftlich wichtige Formulare gelegentlich selbst zu testen.

Typische Fehler bei WordPress-Kontaktformularen #

  • Formular erstellen, aber nie selbst testen
  • falsche Empfängeradresse hinterlegen
  • Besucheradresse ungeprüft als technischen Absender verwenden
  • Reply-To falsch konfigurieren
  • neue Formularfelder nicht in der E-Mail-Ausgabe berücksichtigen
  • Spam-Ordner bei Zustellproblemen nicht kontrollieren
  • Formular nur auf dem Desktop testen
  • unnötig viele Pflichtfelder verlangen
  • Spam-Schutz komplett ignorieren
  • externe CAPTCHA-Dienste ohne Datenschutzprüfung einbinden
  • davon ausgehen, dass eine Erfolgsmeldung automatisch die E-Mail-Zustellung bestätigt

Checkliste für ein neues Kontaktformular #

  1. Formular-Plugin installieren und aktivieren.
  2. Kontaktformular erstellen.
  3. Nur notwendige Felder hinzufügen.
  4. Pflichtfelder sinnvoll festlegen.
  5. Empfängeradresse kontrollieren.
  6. Technische Absenderadresse korrekt konfigurieren.
  7. Reply-To-Adresse prüfen.
  8. E-Mail-Inhalt kontrollieren.
  9. Formular auf der gewünschten Seite einfügen.
  10. Seite im Frontend kontrollieren.
  11. Testnachricht absenden.
  12. Posteingang und Spam-Ordner prüfen.
  13. Antwortfunktion testen.
  14. mobile Darstellung kontrollieren.
  15. Spam- und Datenschutzanforderungen prüfen.

Wann solltest du den CURIAWEB-Support kontaktieren? #

Wenn das Formular korrekt eingerichtet erscheint, aber keine Nachrichten versendet werden oder technische Fehler auftreten, kann eine Prüfung der WordPress- und Mailumgebung sinnvoll sein.

Hilfreich sind dabei:

  • die betroffene Domain
  • Name des Formular-Plugins
  • genaue Fehlermeldung
  • Empfängerdomain der Testnachricht
  • ob WordPress eine erfolgreiche Übermittlung meldet
  • ob SMTP verwendet wird
  • seit wann das Problem besteht

Passwörter solltest du nicht unaufgefordert per Support-Nachricht mitsenden.

Zusammenfassung #

Für ein Kontaktformular in WordPress benötigst du normalerweise ein Formular-Plugin. Mit Contact Form 7 kannst du ein einfaches Formular erstellen, die benötigten Felder festlegen und das Formular anschließend auf einer Seite einbinden.

Besonders wichtig ist die E-Mail-Konfiguration. Empfängeradresse, technische Absenderadresse und Reply-To-Adresse erfüllen unterschiedliche Aufgaben und sollten korrekt eingerichtet werden.

Nach der Einrichtung solltest du das Formular immer vollständig testen. Eine erfolgreiche Meldung im Browser allein beweist noch nicht, dass die daraus erzeugte E-Mail tatsächlich beim Empfänger angekommen ist.

Berücksichtige außerdem Spam-Schutz, mobile Darstellung und Datenschutz. Ein Kontaktformular ist erst dann sinnvoll eingerichtet, wenn sowohl die Eingabe auf der Website als auch die anschließende Nachrichtenübermittlung zuverlässig funktionieren.

Letzte Aktualisierung August 28, 2026
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