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Blogbeitrag in WordPress erstellen: Schritt-für-Schritt-Anleitung

Lesezeit ca.: 22 Minuten

Mit WordPress kannst du Blogbeiträge, News, Ratgeber und andere regelmäßig veröffentlichte Inhalte direkt im Adminbereich erstellen. Dafür steht standardmäßig der WordPress Block-Editor zur Verfügung, der häufig auch als Gutenberg-Editor bezeichnet wird.

Ein Beitrag besteht dabei nicht einfach aus einem einzigen Textfeld. Überschriften, Absätze, Bilder, Listen, Tabellen, Buttons und viele weitere Inhalte werden als einzelne Blöcke eingefügt und bearbeitet.

In dieser Anleitung zeigen wir dir Schritt für Schritt, wie du einen neuen WordPress-Beitrag erstellst, Inhalte mit dem Block-Editor strukturierst, Kategorien und Schlagwörter verwendest, ein Beitragsbild festlegst und den fertigen Artikel veröffentlichst.

Kurz erklärt: Öffne im WordPress-Adminbereich Beiträge → Erstellen, vergib einen aussagekräftigen Titel und erstelle deinen Inhalt mit den verfügbaren Blöcken. Vor der Veröffentlichung solltest du insbesondere Permalink, Kategorien, Beitragsbild und die Darstellung des fertigen Beitrags kontrollieren.

Was ist ein Beitrag in WordPress? #

WordPress unterscheidet grundsätzlich zwischen verschiedenen Inhaltstypen. Zwei der wichtigsten sind Beiträge und Seiten.

Beiträge sind ursprünglich für zeitlich beziehungsweise redaktionell organisierte Inhalte gedacht. Dazu gehören beispielsweise:

  • Blogartikel
  • News
  • Ratgeber
  • Unternehmensmeldungen
  • Fachartikel
  • Anleitungen
  • aktuelle Informationen

Beiträge besitzen normalerweise ein Veröffentlichungsdatum und können Kategorien sowie Schlagwörtern zugeordnet werden.

Was ist der Unterschied zwischen Beitrag und Seite? #

Eine Seite wird typischerweise für eher dauerhafte Inhalte verwendet, beispielsweise:

  • Startseite
  • Über uns
  • Kontakt
  • Dienstleistungen
  • Impressum
  • Datenschutzerklärung

Ein Beitrag gehört dagegen normalerweise zu einem redaktionellen Bereich und kann beispielsweise automatisch auf einer Blog- oder Archivseite erscheinen.

Beiträge können ausserdem Kategorien und Schlagwörtern zugeordnet werden, wodurch sich grössere Inhaltsbereiche strukturieren lassen.

Wie du normale WordPress-Seiten anlegst, erklären wir separat unter Neue Seiten in WordPress erstellen.

Neuen WordPress-Beitrag erstellen #

Zum Erstellen eines neuen Beitrags musst du dich zunächst im WordPress-Adminbereich anmelden.

Neuen Beitrag anlegen #

  1. Logge dich in deinen WordPress-Adminbereich ein.
  2. Öffne Beiträge → Erstellen.
  3. Gib einen Titel für den neuen Beitrag ein.
  4. Erstelle darunter den eigentlichen Inhalt.
  5. Füge bei Bedarf Bilder und weitere Blöcke hinzu.
  6. Wähle eine passende Kategorie.
  7. Lege bei Bedarf ein Beitragsbild fest.
  8. Kontrolliere den Beitrag in der Vorschau.
  9. Veröffentliche ihn erst, wenn alles stimmt.

Falls du noch nicht weisst, wie du den Administrationsbereich erreichst, findest du die Anleitung unter WordPress-Login: So meldest du dich im Adminbereich an.

Der WordPress Block-Editor #

WordPress verwendet standardmässig einen blockbasierten Editor. Jeder Inhaltsbereich wird dabei als eigener Block behandelt.

Ein Artikel kann beispielsweise aus folgenden Blöcken bestehen:

  • Absatz
  • Überschrift
  • Bild
  • Liste
  • Zitat
  • Tabelle
  • Buttons
  • Spalten
  • Galerie
  • Datei
  • Video

Plugins können dem Editor zusätzliche Blocktypen hinzufügen.

Das Blocksystem hat den Vorteil, dass verschiedene Inhalte getrennt voneinander bearbeitet und verschoben werden können.

Was ist Gutenberg? #

Der Begriff Gutenberg wird häufig als Bezeichnung für den modernen WordPress Block-Editor verwendet.

Statt einen gesamten Artikel in einem einzigen grossen Textfeld zu bearbeiten, besteht der Inhalt aus einzelnen Blöcken.

Ein einfacher Artikel könnte beispielsweise so aufgebaut sein:

Überschrift
Absatz
Absatz
Zwischenüberschrift
Absatz
Bild
Zwischenüberschrift
Liste
Absatz

Jedes dieser Elemente kann separat ausgewählt, bearbeitet oder verschoben werden.

Beitragstitel eingeben #

Oben im Editor findest du das Feld für den Titel des Beitrags.

Der Titel sollte möglichst klar beschreiben, worum es im Artikel geht.

Statt eines ungenauen Titels wie:

Ein paar Tipps zu WordPress

ist beispielsweise:

WordPress-Plugins installieren: Schritt-für-Schritt-Anleitung

deutlich aussagekräftiger.

Der Beitragstitel wird vom Theme häufig als Hauptüberschrift des Artikels ausgegeben.

Nur eine Hauptüberschrift verwenden #

Der Beitragstitel wird bei den meisten WordPress-Themes als H1-Überschrift ausgegeben.

Innerhalb des eigentlichen Beitrags solltest du deshalb normalerweise nicht noch einmal eine weitere H1-Überschrift anlegen.

Für die Hauptabschnitte des Artikels verwendest du stattdessen H2-Überschriften. Unterabschnitte einer H2 können mit H3 strukturiert werden.

Eine sinnvolle Struktur sieht beispielsweise so aus:

H1: WordPress-Plugins installieren

H2: Was ist ein WordPress-Plugin?

H2: Plugin über den Adminbereich installieren

H3: Plugin suchen

H3: Plugin aktivieren

H2: Plugin als ZIP-Datei installieren

H2: Häufige Probleme

Eine logische Überschriftenstruktur hilft Lesern, den Inhalt schneller zu erfassen und verbessert gleichzeitig die semantische Struktur des Dokuments.

Ersten Absatz schreiben #

Klicke unterhalb des Titels in den Inhaltsbereich und beginne zu schreiben.

WordPress erstellt standardmässig einen Absatzblock.

Wenn du die Eingabetaste drückst, wird normalerweise ein neuer Block erzeugt, in dem du direkt weiterschreiben kannst.

Du musst deshalb nicht für jeden Absatz manuell einen neuen Absatzblock auswählen.

Neuen Block hinzufügen #

Wenn du einen anderen Inhaltstyp benötigst, kannst du über das Plus-Symbol einen neuen Block hinzufügen.

Je nach Position im Editor findest du verschiedene Möglichkeiten zum Öffnen des Block-Inserters.

Block hinzufügen #

  1. Klicke an die Stelle, an der der neue Inhalt erscheinen soll.
  2. Öffne über das Plus-Symbol die Blockauswahl.
  3. Suche nach dem gewünschten Block.
  4. Klicke auf den Blocktyp.
  5. Bearbeite den eingefügten Block.

Blöcke mit dem Schrägstrich schneller einfügen #

Eine besonders praktische Funktion des Block-Editors ist die Eingabe eines Schrägstrichs:

/

Wenn du in einem leeren Block beispielsweise:

/bild

eingibst, kannst du schnell einen Bildblock auswählen.

Weitere Beispiele sind:

/überschrift

/liste

/tabelle

Welche Bezeichnungen angezeigt werden, hängt von der Sprache deiner WordPress-Installation und den verfügbaren Blöcken ab.

Überschriften einfügen #

Längere Beiträge sollten mit Zwischenüberschriften strukturiert werden.

Füge dafür einen Überschrift-Block ein und wähle die passende Ebene.

Für normale Hauptabschnitte innerhalb eines Beitrags ist typischerweise:

H2

geeignet.

Wenn ein Abschnitt weiter untergliedert werden soll, verwendest du darunter:

H3

und bei Bedarf weitere logisch untergeordnete Ebenen.

Praxis-Tipp: Wähle Überschriften nicht danach aus, wie gross sie optisch dargestellt werden. H2, H3 und weitere Ebenen beschreiben die Struktur des Inhalts. Die optische Gestaltung sollte über Theme beziehungsweise CSS erfolgen.

Text formatieren #

Innerhalb eines Absatzblocks kannst du einzelne Textstellen formatieren.

Je nach Block und WordPress-Version stehen beispielsweise Funktionen zur Verfügung für:

  • Fettschrift
  • Kursivschrift
  • Links
  • Inline-Code
  • weitere Textformatierungen

Verwende Formatierungen gezielt. Wenn jeder zweite Satz fett dargestellt wird, verliert die Hervorhebung ihren Zweck.

Links in einen Beitrag einfügen #

Du kannst Wörter oder Textabschnitte mit internen oder externen Seiten verlinken.

Text verlinken #

  1. Markiere den gewünschten Text.
  2. Klicke in der Block-Werkzeugleiste auf das Link-Symbol.
  3. Suche nach einem vorhandenen WordPress-Inhalt oder gib eine Zieladresse ein.
  4. Wähle beziehungsweise bestätige das Ziel.
  5. Kontrolliere den Link nach der Veröffentlichung.

Bei internen Links kannst du häufig direkt nach vorhandenen Seiten oder Beiträgen deiner WordPress-Website suchen.

Interne Links sinnvoll verwenden #

Interne Links helfen Besuchern dabei, weiterführende Informationen auf deiner Website zu finden.

Wenn du beispielsweise in einem Artikel über WordPress-Sicherheit erwähnst, wie wichtig regelmässige Updates sind, kannst du direkt auf eine ausführliche Anleitung zum Aktualisieren von WordPress verweisen.

Der Link sollte thematisch zum Satz beziehungsweise Abschnitt passen und dem Leser einen tatsächlichen Mehrwert bieten.

Vermeide es, jeden möglichen Begriff nur deshalb zu verlinken, weil irgendwo auf deiner Website eine passende Seite existiert.

Linktext verständlich formulieren #

Ein Linktext sollte möglichst erkennen lassen, was sich hinter dem Link befindet.

Statt:

Klicke hier

ist beispielsweise:

WordPress aktualisieren

aussagekräftiger.

Das hilft sowohl Besuchern als auch bei der strukturellen Einordnung interner Verlinkungen.

Bild in einen WordPress-Beitrag einfügen #

Bilder kannst du über einen Bild-Block in den Beitrag einfügen.

Bild hinzufügen #

  1. Füge einen neuen Bild-Block ein.
  2. Lade eine neue Datei hoch oder öffne die Mediathek.
  3. Wähle das gewünschte Bild.
  4. Füge es in den Beitrag ein.
  5. Prüfe die Bildgrösse und Ausrichtung.
  6. Ergänze bei Bedarf einen passenden Alternativtext.

Wie du Bilder und andere Dateien grundsätzlich in WordPress verwaltest, erklären wir unter Medien in WordPress verwalten.

Was ist der Alternativtext eines Bildes? #

Der Alternativtext, häufig kurz Alt-Text genannt, beschreibt die relevante Information beziehungsweise Funktion eines Bildes in Textform.

Er ist insbesondere für die Barrierefreiheit wichtig, da Screenreader ihn anstelle des Bildes wiedergeben können.

Ein sinnvoller Alt-Text hängt deshalb vom Kontext ab.

Bei einem Screenshot der WordPress-Pluginverwaltung könnte beispielsweise:

Plugin-Verwaltung im WordPress-Adminbereich

passend sein.

Ungeeignet wäre eine künstliche Aneinanderreihung von Suchbegriffen wie:

WordPress Plugin SEO WordPress installieren bestes Plugin Website

Der Alt-Text ist kein Feld zum Unterbringen möglichst vieler Keywords.

Braucht jedes Bild einen Alt-Text? #

Nein. Rein dekorative Bilder, die keine inhaltliche Information vermitteln, benötigen nicht zwangsläufig einen beschreibenden Alternativtext.

Entscheidend ist die Funktion des Bildes im konkreten Kontext.

Bei informativen Screenshots, Diagrammen oder Bildern mit relevanter Bedeutung sollte dagegen eine sinnvolle Textalternative vorhanden sein.

Bildunterschrift verwenden #

Eine Bildunterschrift ist etwas anderes als der Alt-Text.

Die Bildunterschrift wird normalerweise sichtbar unter dem Bild dargestellt und kann Besuchern zusätzliche Informationen geben.

Der Alt-Text dient dagegen als textliche Alternative zum Bild.

Du musst deshalb nicht denselben Text in beide Felder kopieren.

Listen in einem Beitrag verwenden #

Aufzählungen sind besonders geeignet, wenn mehrere gleichartige Punkte übersichtlich dargestellt werden sollen.

WordPress unterstützt:

  • ungeordnete Listen
  • nummerierte Listen

Für eine Aufzählung von Eigenschaften eignet sich beispielsweise eine ungeordnete Liste.

Für eine Schritt-für-Schritt-Anleitung ist eine nummerierte Liste häufig sinnvoller.

Zitat-Block verwenden #

Mit einem Zitat-Block kannst du Zitate beziehungsweise entsprechend hervorgehobene Textbereiche darstellen.

Ein Zitat sollte aber nicht nur deshalb verwendet werden, weil du einen Absatz optisch hervorheben möchtest.

Für normale Hinweise oder Infoboxen kann dein Theme beziehungsweise ein entsprechender Block eine passendere Darstellungsform bieten.

Tabelle in einen Beitrag einfügen #

Für strukturierte Daten kannst du den Tabellenblock verwenden.

Eine Tabelle eignet sich beispielsweise für:

  • Funktionsvergleiche
  • technische Werte
  • Preisübersichten
  • Zuordnungen
  • kompakte Gegenüberstellungen

Verwende Tabellen nicht nur als gestalterisches Hilfsmittel. Für normalen Fliesstext oder ein Seitenlayout sind andere Blöcke besser geeignet.

Blöcke verschieben #

Wenn ein Absatz, Bild oder anderer Block an der falschen Stelle steht, musst du ihn nicht löschen und neu erstellen.

Wähle den Block aus und nutze die verfügbaren Funktionen zum Verschieben beziehungsweise die Listenansicht.

Gerade bei längeren Artikeln ist die Listenansicht hilfreich, weil du dort die Struktur der vorhandenen Blöcke übersichtlich sehen kannst.

Was ist die Listenansicht? #

Die Listenansicht zeigt die Blöcke deines Beitrags in einer strukturierten Übersicht.

Bei einem längeren Artikel kannst du dadurch beispielsweise schnell erkennen:

  • welche Überschriften vorhanden sind
  • welche Blöcke ineinander verschachtelt sind
  • wo sich Bilder befinden
  • welche Gruppen oder Spalten verwendet werden

Wenn du versehentlich einen Block nicht mehr auswählen kannst oder eine komplexe Struktur bearbeiten möchtest, ist die Listenansicht oft der einfachste Weg.

Block duplizieren #

Wenn du einen vorhandenen Block noch einmal in ähnlicher Form benötigst, kannst du ihn duplizieren.

Das ist beispielsweise praktisch bei wiederkehrenden Tabellen, Hinweisen oder strukturell ähnlichen Abschnitten.

Nach dem Duplizieren solltest du natürlich den Inhalt der Kopie entsprechend anpassen.

Mehrere Blöcke gruppieren #

WordPress ermöglicht es, mehrere Blöcke in einer Gruppe zusammenzufassen.

Das kann beispielsweise sinnvoll sein, wenn mehrere Elemente gemeinsam gestaltet, verschoben oder strukturiert werden sollen.

Für einen einfachen Blogartikel benötigst du Gruppen allerdings nicht zwingend. Verwende komplexere Blockstrukturen nur, wenn sie einen tatsächlichen Zweck erfüllen.

Was ist ein Beitragsbild? #

Das Beitragsbild ist ein Bild, das einem Beitrag als repräsentatives Bild zugeordnet wird.

Je nach Theme kann es beispielsweise erscheinen:

  • oben im Beitrag
  • auf der Blogübersicht
  • auf Kategorie-Seiten
  • in Listen verwandter Beiträge
  • in anderen Archivansichten

Wo und in welcher Grösse das Beitragsbild angezeigt wird, bestimmt das Theme beziehungsweise das verwendete Template.

Beitragsbild festlegen #

Beitragsbild hinzufügen #

  1. Öffne den gewünschten Beitrag im Editor.
  2. Öffne die Einstellungen des Beitrags.
  3. Suche den Bereich Beitragsbild.
  4. Wähle ein vorhandenes Bild aus der Mediathek oder lade ein neues hoch.
  5. Kontrolliere das ausgewählte Bild.
  6. Speichere beziehungsweise aktualisiere den Beitrag.

Wenn du kein Beitragsbild festlegst, kann das Theme an entsprechenden Stellen entweder gar kein Bild oder einen definierten Platzhalter anzeigen.

Beitragsbild und Bild im Inhalt sind nicht dasselbe #

Ein häufiger Anfängerfehler besteht darin, das Beitragsbild mit einem normalen Bildblock zu verwechseln.

Ein Bildblock ist Bestandteil des eigentlichen Artikelinhalts.

Das Beitragsbild wird dagegen dem Beitrag als besonderes Bild zugeordnet und vom Theme beziehungsweise Template an vorgesehenen Stellen ausgegeben.

Du kannst dasselbe Bild theoretisch für beides verwenden. Ob das sinnvoll ist, hängt vom Design ab.

Kategorie für den Beitrag auswählen #

Kategorien helfen dabei, Beiträge thematisch zu strukturieren.

Ein WordPress-Blog über Websites könnte beispielsweise folgende Kategorien besitzen:

  • WordPress
  • Webhosting
  • SEO
  • Webdesign

Beim Erstellen eines Beitrags kannst du eine oder mehrere passende Kategorien auswählen.

Wie Kategorien aufgebaut und verwaltet werden, erklären wir ausführlich unter Kategorien und Unterkategorien in WordPress erstellen.

Nicht wahllos mehrere Kategorien auswählen #

Nur weil ein Beitrag theoretisch zu mehreren Themen passt, solltest du ihn nicht automatisch jeder verfügbaren Kategorie zuordnen.

Kategorien sollen die Inhaltsstruktur übersichtlicher machen.

Wenn nahezu jeder Beitrag fünf oder sechs Kategorien erhält, verlieren diese schnell ihren Nutzen.

Überlege deshalb, welches Hauptthema der Beitrag behandelt und welche Kategorie für Besucher tatsächlich sinnvoll ist.

Was passiert ohne ausgewählte Kategorie? #

WordPress verwendet eine Standard-Beitragskategorie. Wenn du einem Beitrag keine andere Kategorie zuweist, wird diese Standardkategorie verwendet.

Bei neuen WordPress-Installationen kann diese beispielsweise Allgemein beziehungsweise abhängig von Sprache und Konfiguration entsprechend bezeichnet sein.

Welche Kategorie als Standard verwendet wird, kannst du in den WordPress-Schreibeinstellungen festlegen.

Mehr dazu findest du unter Schreibeinstellungen in WordPress konfigurieren.

Schlagwörter zu einem Beitrag hinzufügen #

Schlagwörter, auch Tags genannt, können Beiträge zusätzlich nach bestimmten Begriffen oder Themenmerkmalen gruppieren.

Sie unterscheiden sich von Kategorien und sollten nicht einfach als zweite Kategorie-Struktur verwendet werden.

Wenn du Tags einsetzt, solltest du ein nachvollziehbares Konzept dafür haben.

Was Tags sind und wie du sie sinnvoll verwendest, erklären wir unter Was sind Tags in WordPress und wie fügt man Schlagwörter hinzu?.

Permalink des Beitrags kontrollieren #

WordPress erstellt für jeden veröffentlichten Beitrag eine eigene URL.

Je nach Permalink-Einstellungen könnte sie beispielsweise so aussehen:

https://deine-domain.ch/blog/wordpress-plugin-installieren

Ein verständlicher Slug ist für Besucher wesentlich hilfreicher als eine kryptische URL.

Wie WordPress-Permalinks funktionieren und welche grundlegenden Einstellungen sinnvoll sind, erklären wir unter Permalink-Einstellungen in WordPress konfigurieren.

Was ist der Slug eines Beitrags? #

Der Slug ist der individuelle URL-Bestandteil eines Beitrags.

Bei:

https://deine-domain.ch/blog/wordpress-plugin-installieren

wäre beispielsweise:

wordpress-plugin-installieren

der relevante Slug.

Ein guter Slug ist normalerweise kurz, verständlich und beschreibt den Inhalt.

Slug vor der Veröffentlichung kontrollieren #

Bevor du einen neuen Beitrag veröffentlichst, lohnt sich ein Blick auf die erzeugte URL.

Wenn du den Titel während der Erstellung mehrfach verändert hast, entspricht ein bereits erzeugter Slug möglicherweise nicht mehr dem endgültigen Titel.

Vor der ersten Veröffentlichung lässt sich das normalerweise problemlos korrigieren.

Bei einem bereits länger veröffentlichten und möglicherweise verlinkten Beitrag solltest du die URL dagegen nicht ohne Grund ändern.

Was ist der Textauszug? #

WordPress kann für Beiträge einen Textauszug beziehungsweise Excerpt verwenden.

Dieser kurze Beschreibungstext kann je nach Theme beispielsweise auf Blog- und Archivseiten angezeigt werden.

Wenn kein manueller Auszug hinterlegt wird, erzeugen WordPress beziehungsweise das Theme je nach Konfiguration möglicherweise automatisch einen Ausschnitt aus dem Beitragsinhalt.

Ein manuell formulierter Auszug kann sinnvoll sein, wenn du genau steuern möchtest, wie der Beitrag in Übersichten beschrieben wird.

Excerpt ist nicht automatisch die Meta Description #

Der WordPress-Textauszug und die SEO-Meta-Description sind technisch nicht zwingend dasselbe.

Ein SEO-Plugin kann den Auszug zwar als Grundlage für eine Meta Description verwenden, muss dies aber nicht.

Welche Meta-Daten tatsächlich ausgegeben werden, hängt von deiner WordPress- und SEO-Plugin-Konfiguration ab.

Autor eines Beitrags #

WordPress ordnet einen Beitrag einem Benutzer als Autor zu.

Je nach Benutzerrechten und Konfiguration kann der Autor eines Beitrags geändert werden.

Das Theme kann den Autor beispielsweise oberhalb oder unterhalb des Artikels anzeigen.

Wie Benutzer und deren Rollen funktionieren, erklären wir unter Benutzer in WordPress verwalten: Rollen, Rechte und Benutzerkonten.

Beitrag speichern, ohne ihn zu veröffentlichen #

Du musst einen neuen Beitrag nicht sofort öffentlich zugänglich machen.

WordPress kann einen noch nicht veröffentlichten Beitrag als Entwurf speichern.

Das ist sinnvoll, wenn:

  • der Artikel noch nicht fertig ist
  • Bilder fehlen
  • eine zweite Person den Inhalt prüfen soll
  • Links noch kontrolliert werden müssen
  • der Veröffentlichungstermin noch nicht erreicht ist

Ein Entwurf ist für normale Website-Besucher nicht als regulär veröffentlichter Beitrag sichtbar.

Was bedeutet „Ausstehender Review“? #

Abhängig von Benutzerrolle und redaktionellem Workflow kann ein Beitrag zur Überprüfung beziehungsweise als ausstehend markiert werden.

Das ist vor allem bei Websites mit mehreren Autoren und Redakteuren hilfreich.

Ein Autor kann beispielsweise einen Beitrag vorbereiten, während eine andere Person ihn vor der Veröffentlichung kontrolliert.

Beitrag sofort veröffentlichen #

Wenn der Artikel fertig ist, kannst du ihn über die Veröffentlichungsfunktion öffentlich zugänglich machen.

WordPress verlangt dabei je nach Editor-Ablauf noch einmal eine Bestätigung beziehungsweise zeigt wichtige Veröffentlichungseinstellungen an.

Nutze diesen Moment für eine letzte Kontrolle.

Beitrag für später planen #

WordPress kann einen Beitrag automatisch zu einem zukünftigen Zeitpunkt veröffentlichen.

Statt der sofortigen Veröffentlichung legst du dafür ein zukünftiges Datum und eine Uhrzeit fest.

Das ist beispielsweise praktisch, wenn mehrere Beiträge vorbereitet und nach einem Redaktionsplan veröffentlicht werden sollen.

Wichtig: Die geplante Veröffentlichungszeit orientiert sich an der in WordPress konfigurierten Zeitzone. Kontrolliere deshalb unter Einstellungen → Allgemein, ob die richtige Zeitzone eingestellt ist.

Zeitzone für geplante Beiträge kontrollieren #

Wenn WordPress auf eine falsche Zeitzone eingestellt ist, kann ein geplanter Beitrag zu einer anderen Uhrzeit erscheinen als erwartet.

Die grundlegenden Einstellungen findest du unter:

Einstellungen → Allgemein

Wie diese Optionen funktionieren, erklären wir unter Allgemeine WordPress-Einstellungen konfigurieren.

Beitrag als privat veröffentlichen #

WordPress unterstützt neben öffentlich sichtbaren Beiträgen auch andere Sichtbarkeitseinstellungen.

Ein als privat veröffentlichter Beitrag ist nicht für jeden normalen Website-Besucher sichtbar.

Welche Benutzer private Inhalte sehen können, hängt unter anderem von deren WordPress-Berechtigungen ab.

Passwortgeschützten Beitrag erstellen #

WordPress kann Inhalte auch mit einem Passwort schützen.

Besucher müssen dann das festgelegte Passwort eingeben, bevor sie den geschützten Inhalt sehen können.

Das ist eine einfache Zugriffsbeschränkung, aber kein Ersatz für ein vollständiges Mitglieder-, Kunden- oder Berechtigungssystem.

Beitrag in der Vorschau kontrollieren #

Bevor du einen Artikel veröffentlichst, solltest du die Vorschaufunktion verwenden.

Der Editor zeigt zwar bereits eine Annäherung an den Inhalt, die tatsächliche Darstellung auf der Website wird jedoch zusätzlich vom Theme und den verwendeten Templates bestimmt.

Kontrolliere deshalb insbesondere:

  • Überschriften
  • Absätze
  • Bilder
  • Listen
  • Tabellen
  • Links
  • Abstände
  • Beitragsbild

Auch die mobile Darstellung prüfen #

Ein Artikel kann auf einem grossen Bildschirm gut aussehen und auf einem Smartphone trotzdem Probleme verursachen.

Besonders breite Tabellen, sehr grosse Bilder, lange Wörter oder komplexe Spaltenlayouts können auf kleinen Displays problematisch sein.

Prüfe wichtige Beiträge deshalb auch in einer schmalen beziehungsweise mobilen Darstellung.

Was sollte vor der Veröffentlichung geprüft werden? #

Eine kurze Abschlusskontrolle verhindert viele typische Fehler.

Checkliste vor der Veröffentlichung #

  1. Ist der Titel eindeutig und verständlich?
  2. Ist der Inhalt vollständig?
  3. Sind H2- und H3-Überschriften logisch aufgebaut?
  4. Funktionieren interne und externe Links?
  5. Haben informative Bilder passende Alt-Texte?
  6. Ist die richtige Kategorie ausgewählt?
  7. Sind verwendete Tags sinnvoll?
  8. Ist das Beitragsbild korrekt?
  9. Ist der Slug verständlich?
  10. Stimmen Autor und Veröffentlichungszeitpunkt?
  11. Sieht der Beitrag in der Vorschau korrekt aus?
  12. Funktioniert die Darstellung auf Mobilgeräten?

Beitrag nach der Veröffentlichung kontrollieren #

Auch nach dem Klick auf Veröffentlichen solltest du den fertigen Beitrag einmal direkt auf der Website öffnen.

Teste insbesondere die Links und kontrolliere, ob Theme, Header, Beitragsbild und andere automatisch erzeugte Bereiche korrekt dargestellt werden.

Bei einem Fehler kannst du den Beitrag anschliessend wieder bearbeiten und aktualisieren.

Warum erscheint mein neuer Beitrag nicht auf der Startseite? #

Das hängt von den Leseeinstellungen und vom Aufbau deiner Website ab.

WordPress kann auf der Startseite entweder die neuesten Beiträge oder eine statische Seite anzeigen.

Wenn deine Website eine statische Startseite verwendet, erscheinen neue Beiträge nicht automatisch dort.

Möglicherweise existiert stattdessen eine separate Blogseite oder ein individuell erstelltes Beitragsarchiv.

Mehr dazu findest du unter Leseeinstellungen in WordPress konfigurieren.

Warum erscheint der Beitrag nicht auf der Blogseite? #

Wenn ein veröffentlichter Beitrag nicht in der erwarteten Übersicht erscheint, kommen verschiedene Ursachen infrage.

  • Der Beitrag ist noch ein Entwurf.
  • Die Veröffentlichung ist für später geplant.
  • Der Beitrag ist privat.
  • Die Blogseite verwendet einen individuellen Query- beziehungsweise Beitragsfilter.
  • Das verwendete Template zeigt nur bestimmte Kategorien.
  • Ein Cache zeigt eine ältere Version der Seite.

Prüfe deshalb zuerst den Veröffentlichungsstatus und anschliessend den Aufbau der Blogübersicht.

Warum sieht der Beitrag anders aus als im Editor? #

Der Block-Editor bearbeitet den Inhalt. Die endgültige Darstellung wird zusätzlich durch das aktive Theme beziehungsweise die verwendeten Templates bestimmt.

Das Theme definiert beispielsweise:

  • Schriftarten
  • Schriftgrössen
  • Inhaltsbreite
  • Farben
  • Abstände
  • Darstellung von Überschriften
  • Beitragsinformationen

Bei Block-Themes können globale Styles und Templates ebenfalls einen grossen Einfluss auf die Darstellung haben.

WordPress-Beiträge und Elementor #

Auch wenn Elementor installiert ist, musst du Blogbeiträge nicht automatisch vollständig mit Elementor erstellen.

Viele WordPress-Websites verwenden für redaktionelle Inhalte den normalen Block-Editor und steuern die allgemeine Darstellung des Beitrags über ein globales Single-Post-Template.

Das hat den Vorteil, dass der eigentliche Artikelinhalt unabhängig von einem komplexen Seitenlayout gepflegt werden kann.

Welche Vorgehensweise sinnvoll ist, hängt vom Aufbau deiner Website ab.

Beitrag nicht mit unnötigem Layout überladen #

Ein Blogartikel muss nicht wie eine Landingpage aufgebaut sein.

Für längere Ratgeber sind vor allem wichtig:

  • gut lesbarer Text
  • klare Zwischenüberschriften
  • sinnvolle Absätze
  • passende Bilder
  • Listen, wenn sie Inhalte übersichtlicher machen
  • hilfreiche interne Links

Zu viele Spalten, Animationen, Buttons und dekorative Elemente können einen Fachartikel schwerer lesbar machen.

Blogbeiträge und SEO #

WordPress sorgt nicht automatisch dafür, dass ein veröffentlichter Beitrag gute Suchmaschinen-Rankings erhält.

Entscheidend ist in erster Linie, ob der Inhalt eine konkrete Such- beziehungsweise Nutzerfrage wirklich beantwortet und fachlich hilfreich ist.

Zu einem guten Beitrag gehören unter anderem:

  • ein klar abgegrenztes Thema
  • ein aussagekräftiger Titel
  • eine nachvollziehbare Überschriftenstruktur
  • inhaltliche Tiefe, wenn das Thema sie benötigt
  • verständliche Sprache
  • sinnvolle interne Verlinkungen
  • korrekte und aktuelle Informationen
  • eine technisch funktionierende Seite

Mehr Text bedeutet nicht automatisch besseren Content #

Ein Artikel sollte so ausführlich sein, wie es zur vollständigen Beantwortung des Themas erforderlich ist.

Ein einfaches Problem künstlich auf mehrere tausend Wörter auszudehnen, verbessert den Inhalt nicht automatisch.

Umgekehrt kann eine sehr kurze Anleitung unzureichend sein, wenn wichtige Schritte, Voraussetzungen und typische Probleme fehlen.

Der Umfang sollte deshalb vom Thema bestimmt werden und nicht von einer pauschalen Wortzahl.

Inhalte für Menschen schreiben #

Ein Fachartikel sollte die Frage des Lesers möglichst vollständig und verständlich beantworten.

Vermeide Texte, die denselben Suchbegriff unnatürlich oft wiederholen oder Absätze nur deshalb verlängern, damit der Artikel umfangreicher wirkt.

Wenn ein Begriff für das Verständnis notwendig ist, verwende ihn. Wenn nicht, musst du ihn nicht künstlich in jeden Absatz einbauen.

Bestehende Inhalte intern verlinken #

Wenn du bereits einen ausführlichen Artikel zu einem Unterthema besitzt, musst du dessen gesamten Inhalt nicht in jedem neuen Beitrag wiederholen.

Erkläre den Zusammenhang kurz und verlinke anschliessend auf die ausführliche Anleitung.

Dadurch entsteht mit der Zeit eine logisch miteinander verbundene Wissensstruktur.

Genau so funktionieren beispielsweise die weiterführenden Links innerhalb dieser CURIAWEB Knowledge Base.

Beiträge regelmässig aktualisieren #

Ein veröffentlichter Beitrag muss nicht für immer unverändert bleiben.

Gerade technische WordPress-Anleitungen können mit der Zeit veralten, weil sich:

  • WordPress selbst
  • der Block-Editor
  • Plugins
  • Themes
  • Benutzeroberflächen
  • technische Empfehlungen

weiterentwickeln.

Überprüfe wichtige Artikel deshalb regelmässig und korrigiere veraltete Informationen.

Veröffentlichungsdatum nicht künstlich ändern #

Wenn du einen alten Beitrag aktualisierst, solltest du transparent mit dem Inhalt umgehen.

Das blosse Ändern eines Datums macht einen veralteten Artikel nicht aktuell.

Entscheidend ist, dass die fachlichen Informationen tatsächlich überprüft und bei Bedarf überarbeitet wurden.

Kommentare bei Beiträgen #

WordPress kann Besuchern erlauben, Kommentare unter Beiträgen zu hinterlassen.

Ob Kommentare aktiviert sind, hängt von deinen globalen Diskussionseinstellungen und gegebenenfalls den Einstellungen des einzelnen Beitrags ab.

Wenn du keine Kommentarfunktion benötigst, kannst du sie entsprechend konfigurieren.

Mehr dazu findest du unter Diskussionseinstellungen in WordPress konfigurieren.

Revisionen eines Beitrags #

WordPress kann während der Bearbeitung verschiedene Versionen beziehungsweise Revisionen eines Beitrags speichern.

Dadurch lässt sich bei unterstützten Inhalten nachvollziehen, wie sich ein Beitrag verändert hat, und eine frühere Revision kann gegebenenfalls wiederhergestellt werden.

Revisionen sind besonders hilfreich, wenn versehentlich ein grösserer Textabschnitt verändert oder gelöscht wurde.

Automatische Speicherung #

WordPress speichert Bearbeitungsstände automatisch in bestimmten Abständen beziehungsweise Situationen zwischen.

Trotzdem solltest du dich bei umfangreichen Arbeiten nicht ausschliesslich darauf verlassen.

Kontrolliere insbesondere bei einer instabilen Internetverbindung, ob deine Änderungen tatsächlich gespeichert wurden.

Was tun, wenn der Editor nicht richtig funktioniert? #

Wenn der Block-Editor nicht lädt, Änderungen nicht speichert oder einzelne Funktionen fehlerhaft reagieren, können verschiedene Ursachen infrage kommen.

Dazu gehören beispielsweise:

  • Plugin-Konflikte
  • JavaScript-Fehler
  • Theme-Konflikte
  • Browser-Erweiterungen
  • Cache-Probleme
  • Server- beziehungsweise PHP-Probleme
  • fehlerhafte HTTPS-Konfiguration

Wenn das Problem unmittelbar nach der Installation oder Aktualisierung eines Plugins aufgetreten ist, solltest du diese Änderung bei der Fehlersuche berücksichtigen.

Block-Editor deaktivieren und klassischen Editor verwenden #

WordPress verwendet standardmässig den Block-Editor. Für bestimmte ältere Workflows oder bestehende Websites kann allerdings weiterhin der klassische Editor verwendet werden.

Ein Wechsel sollte nicht nur deshalb erfolgen, weil der Block-Editor zunächst ungewohnt aussieht. Für neue WordPress-Websites ist der Block-Editor der normale redaktionelle Arbeitsbereich.

Wenn du trotzdem den klassischen Editor benötigst, erklären wir das Vorgehen unter Vom Block-Editor zum klassischen Editor in WordPress wechseln.

Typische Fehler beim Erstellen von WordPress-Beiträgen #

  • Beitrag und Seite miteinander verwechseln
  • innerhalb des Beitrags eine zweite H1-Überschrift verwenden
  • Überschriften nur nach ihrer optischen Grösse auswählen
  • keine sinnvolle Kategorie zuweisen
  • zu viele Kategorien und Schlagwörter verwenden
  • Beitragsbild vergessen
  • Alt-Texte mit Keywords vollstopfen
  • Slug vor der Veröffentlichung nicht kontrollieren
  • lange Texte ohne Zwischenüberschriften schreiben
  • Links nicht testen
  • nur die Desktop-Darstellung prüfen
  • Beitrag veröffentlichen, ohne die öffentliche Ansicht zu kontrollieren
  • alte technische Artikel nie aktualisieren

Merke: Ein guter WordPress-Beitrag besteht nicht einfach aus möglichst viel Text. Er beantwortet ein klar definiertes Thema, ist logisch strukturiert und ermöglicht dem Leser, die gesuchte Information schnell zu finden und zu verstehen.

Wann solltest du den CURIAWEB-Support kontaktieren? #

Wenn du als CURIAWEB-Kunde einen Beitrag nicht erstellen oder speichern kannst oder der WordPress-Editor technisch nicht korrekt funktioniert, kannst du dich an unseren Support wenden.

Hilfreich sind dabei:

  • die betroffene Domain
  • eine genaue Beschreibung des Problems
  • eine angezeigte Fehlermeldung
  • der verwendete Browser
  • ob das Problem nach einer bestimmten Änderung aufgetreten ist

Bei Fragen zur redaktionellen Gestaltung oder individuellen Erstellung von Inhalten muss zwischen technischem WordPress-Support und eigentlicher Content-Erstellung beziehungsweise Webdesign unterschieden werden.

Zusammenfassung #

Einen neuen WordPress-Beitrag erstellst du über Beiträge → Erstellen. Der standardmässige Block-Editor ermöglicht dir, Texte, Überschriften, Bilder, Listen, Tabellen und weitere Inhalte als einzelne Blöcke aufzubauen und flexibel zu bearbeiten.

Vor der Veröffentlichung solltest du neben dem eigentlichen Inhalt auch Titel, Überschriftenstruktur, Kategorie, Schlagwörter, Beitragsbild, Slug und interne Links kontrollieren. Verwende die Vorschau und prüfe den fertigen Beitrag anschliessend auch direkt auf der öffentlichen Website.

Für einen langfristig hilfreichen Blog ist nicht die Anzahl der veröffentlichten Beiträge entscheidend. Erstelle Inhalte, die ein konkretes Thema fachlich vollständig beantworten, verlinke sinnvoll auf weiterführende Informationen und aktualisiere technische Artikel, wenn sich WordPress oder die beschriebenen Funktionen verändern.

Wenn du einen bestehenden Artikel später verändern oder entfernen möchtest, erklären wir das im nächsten Beitrag unter Blogbeiträge in WordPress bearbeiten oder löschen.

Letzte Aktualisierung August 27, 2026
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