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WordPress mit Softaculous installieren: Schritt-für-Schritt-Anleitung

Lesezeit ca.: 10 Minuten

WordPress mit Softaculous installieren #

Mit Softaculous kannst du WordPress bei CURIAWEB direkt über cPanel installieren. Du musst WordPress dabei weder manuell herunterladen noch eine Datenbank von Hand erstellen oder Dateien per FTP auf den Server übertragen. Softaculous übernimmt die technische Grundinstallation automatisch und richtet WordPress in wenigen Schritten auf deiner Domain ein.

Für die meisten CURIAWEB-Kunden ist dies der einfachste und schnellste Weg zu einer neuen WordPress-Website. Du bestimmst während der Installation unter anderem die gewünschte Domain, den Installationsort, die Sprache sowie deine WordPress-Administrator-Zugangsdaten. Anschliessend kannst du dich direkt im WordPress-Adminbereich anmelden und mit dem Aufbau deiner Website beginnen.

Info: Diese Anleitung eignet sich für eine neue WordPress-Installation. Befindet sich auf der gewünschten Domain bereits eine Website, solltest du vor der Installation unbedingt prüfen, ob vorhandene Dateien oder Datenbanken noch benötigt werden.

Was ist Softaculous? #

Softaculous ist ein sogenannter Auto Installer für Webanwendungen. Er ist in deinem CURIAWEB Hosting über cPanel verfügbar und automatisiert die Installation verschiedener Anwendungen. Eine der wichtigsten davon ist WordPress.

Bei einer manuellen WordPress-Installation müsstest du unter anderem die WordPress-Dateien herunterladen und auf deinen Webspace übertragen, eine MySQL- beziehungsweise MariaDB-Datenbank erstellen und WordPress mit dieser Datenbank verbinden. Softaculous erledigt diese Schritte weitgehend automatisch.

Das bedeutet allerdings nicht, dass du bei der Installation einfach alle Einstellungen ignorieren solltest. Besonders die Auswahl der Domain, das Installationsverzeichnis und die Administrator-Zugangsdaten solltest du sorgfältig kontrollieren.

Voraussetzungen für die WordPress-Installation #

Bevor du WordPress installierst, benötigst du ein aktives CURIAWEB Hosting-Paket und eine Domain oder Subdomain, auf der WordPress eingerichtet werden soll.

Die Domain sollte bereits deinem Hosting zugeordnet sein. Wenn du beispielsweise meinefirma.ch verwenden möchtest, muss diese Domain auf das entsprechende Hosting zeigen beziehungsweise dort eingerichtet sein.

Ausserdem solltest du dir vor der Installation kurz überlegen:

  • Unter welcher Domain soll die Website erreichbar sein?
  • Soll WordPress direkt auf der Domain oder in einem Unterverzeichnis installiert werden?
  • Wie soll die Website heissen?
  • Welche E-Mail-Adresse soll für das WordPress-Administratorkonto verwendet werden?
  • Welchen Benutzernamen möchtest du für den Administrator verwenden?

Diese Angaben kannst du später grösstenteils wieder ändern. Die korrekte Auswahl von Domain und Installationsverzeichnis erspart dir allerdings unnötige Nacharbeiten.

Softaculous in cPanel öffnen #

Im ersten Schritt musst du cPanel öffnen. Wenn du dein Hosting bei CURIAWEB verwendest, kannst du cPanel direkt über dein CURIAWEB Kundencenter aufrufen.

  1. Melde dich im CURIAWEB Kundencenter an.
  2. Öffne Services > Meine Services.
  3. Wähle dein gewünschtes Hosting-Paket aus.
  4. Klicke auf Login zu cPanel.
  5. Suche in cPanel nach Softaculous Apps Installer.
  6. Öffne Softaculous.

Du gelangst anschliessend zur Softaculous-Oberfläche. Dort findest du WordPress normalerweise bereits unter den populären Anwendungen. Alternativ kannst du über die Suchfunktion nach WordPress suchen.

Tipp: Du musst dir für diesen Weg nicht zwingend einen separaten cPanel-Login merken. Über den Single Sign-On im CURIAWEB Kundencenter kannst du cPanel direkt aus deinem Hosting-Produkt öffnen.

WordPress in Softaculous auswählen #

Klicke in Softaculous auf WordPress. Du gelangst damit zur WordPress-Übersicht von Softaculous.

Dort findest du Informationen zur Anwendung und die Möglichkeit, eine neue WordPress-Installation anzulegen. Klicke auf Installieren beziehungsweise Install Now, abhängig von der Sprache deiner Softaculous-Oberfläche.

Softaculous zeigt dir anschliessend das Installationsformular. Hier legst du fest, wo und mit welchen Grundeinstellungen WordPress installiert werden soll.

Installations-URL richtig auswählen #

Einer der wichtigsten Bereiche ist die Auswahl der Installations-URL. Hier entscheidest du, unter welcher Adresse deine WordPress-Website später erreichbar sein wird.

Je nach Softaculous-Version beziehungsweise Konfiguration werden dafür das Protokoll, die Domain und das Installationsverzeichnis angezeigt.

HTTPS verwenden #

Wenn für deine Domain bereits ein SSL-Zertifikat eingerichtet ist, solltest du WordPress über HTTPS installieren. Deine Website ist dann beispielsweise unter folgender Adresse erreichbar:

https://www.meinefirma.ch

oder:

https://meinefirma.ch

Bei CURIAWEB Hosting steht für Domains grundsätzlich eine SSL-Verschlüsselung zur Verfügung. Eine neue produktive Website sollte heute nicht mehr bewusst über unverschlüsseltes HTTP eingerichtet werden.

Die richtige Domain auswählen #

Im Feld für die Domain wählst du die Domain oder Subdomain aus, auf der WordPress installiert werden soll.

Wenn du mehrere Domains in deinem Hosting verwaltest, solltest du hier besonders genau hinschauen. Eine Installation auf der falschen Domain verursacht unnötige Arbeit und kann im schlimmsten Fall eine bereits vorhandene Website beeinträchtigen.

Wichtig: Das Feld „In Verzeichnis“ #

Das Feld „In Verzeichnis“ gehört zu den häufigsten Ursachen für falsch platzierte WordPress-Installationen.

Möchtest du WordPress direkt unter deiner Domain installieren, beispielsweise:

https://meinefirma.ch

dann lässt du das Feld „In Verzeichnis“ vollständig leer.

Trägst du dort beispielsweise wp ein, installiert Softaculous WordPress stattdessen unter:

https://meinefirma.ch/wp

Warnung: Soll deine neue WordPress-Website direkt über deine Hauptdomain erreichbar sein, lösche einen eventuell vorgeschlagenen Eintrag wie wp aus dem Feld „In Verzeichnis“. Das Feld muss leer sein.

Ein Unterverzeichnis ist nicht grundsätzlich falsch. Es ist beispielsweise sinnvoll, wenn du bewusst eine separate Installation unter /blog/, /test/ oder einem anderen Verzeichnis erstellen möchtest. Für eine normale Unternehmenswebsite auf der Hauptdomain ist das jedoch meistens nicht gewünscht.

Name und Beschreibung der Website festlegen #

Im nächsten Bereich kannst du grundlegende Angaben zu deiner neuen Website festlegen. Softaculous bezeichnet diese je nach Version beispielsweise als Site Name und Site Description.

Der Website-Name könnte beispielsweise lauten:

Muster AG

Als Beschreibung könntest du beispielsweise verwenden:

Ihr Fachbetrieb für Gebäudetechnik in Chur

Diese Angaben sind nicht endgültig. Du kannst sie später jederzeit im WordPress-Dashboard unter Einstellungen > Allgemein ändern.

Trotzdem lohnt es sich, bereits bei der Installation sinnvolle Angaben zu verwenden und Standardtexte wie „My Blog“ oder ähnliche Platzhalter nicht einfach stehen zu lassen.

WordPress-Administrator einrichten #

Nun legst du die Zugangsdaten für das erste WordPress-Administratorkonto fest. Dieses Konto besitzt umfassende Berechtigungen innerhalb deiner WordPress-Website.

Du benötigst:

  • einen Administrator-Benutzernamen,
  • ein starkes Passwort und
  • eine gültige Administrator-E-Mail-Adresse.

Keinen leicht erratbaren Benutzernamen verwenden #

Verwende möglichst keinen unnötig offensichtlichen Administrator-Benutzernamen. Ein individueller Benutzername ist sinnvoller als generische Bezeichnungen.

Noch wichtiger ist allerdings ein starkes und einzigartiges Passwort. Das Passwort sollte ausschliesslich für diese WordPress-Installation verwendet werden.

Ein starkes Passwort verwenden #

Ein WordPress-Administratorkonto kann unter anderem Plugins installieren, Themes verändern, Benutzer verwalten und Inhalte bearbeiten. Entsprechend kritisch wäre ein unbefugter Zugriff.

Verwende deshalb ein langes, zufälliges Passwort und speichere es idealerweise in einem Passwortmanager.

Warnung: Verwende für dein WordPress-Administratorkonto niemals dasselbe Passwort wie für dein CURIAWEB Kundencenter, cPanel oder dein E-Mail-Konto. Unterschiedliche Systeme sollten immer unterschiedliche Passwörter erhalten.

Die richtige Administrator-E-Mail-Adresse #

Die Administrator-E-Mail-Adresse wird von WordPress für wichtige Systemmeldungen verwendet. Dazu können beispielsweise Hinweise zu Updates, Sicherheitsereignissen oder administrativen Vorgängen gehören.

Verwende deshalb eine E-Mail-Adresse, auf die du dauerhaft Zugriff hast.

Sprache für WordPress auswählen #

Softaculous ermöglicht dir bereits während der Installation die Auswahl der WordPress-Sprache.

Für eine deutschsprachige Website wählst du entsprechend Deutsch. WordPress installiert daraufhin die Benutzeroberfläche in deutscher Sprache.

Die Sprache kann später unter Einstellungen > Allgemein wieder geändert werden. Auch einzelne WordPress-Benutzer können je nach Konfiguration eine eigene Sprache für ihre Administrationsoberfläche verwenden.

Plugins und Themes während der Installation #

Softaculous kann je nach Konfiguration bereits während der WordPress-Installation zusätzliche Plugins oder ein Theme installieren. Ausserdem können vorkonfigurierte Plugin- und Theme-Sets zur Verfügung stehen.

Du musst allerdings nicht wahllos zusätzliche Plugins installieren. Jedes Plugin erweitert WordPress um zusätzliche Funktionen, bringt aber auch zusätzlichen Code und Wartungsaufwand mit sich.

Installiere deshalb grundsätzlich nur Plugins, deren Funktion du tatsächlich benötigst.

Tipp: Eine schlanke WordPress-Installation ist meistens die bessere Ausgangsbasis. Plugins kannst du später jederzeit gezielt über Plugins > Plugin hinzufügen installieren.

Automatische WordPress-Updates konfigurieren #

Softaculous bietet Einstellungen für automatische WordPress-Aktualisierungen. Je nach Konfiguration kannst du festlegen, ob nur kleinere beziehungsweise sicherheitsrelevante Aktualisierungen oder auch grössere WordPress-Versionen automatisch installiert werden sollen.

Updates sind für die Sicherheit einer WordPress-Website wichtig. Das betrifft nicht nur WordPress selbst, sondern auch installierte Plugins und Themes.

Bei produktiven Websites solltest du automatische Aktualisierungen trotzdem mit einem funktionierenden Backup-Konzept kombinieren. Ein Update kann in seltenen Fällen zu Kompatibilitätsproblemen zwischen WordPress, Plugins oder Themes führen.

CURIAWEB erstellt serverseitige Backups deines Hostings. Unabhängig davon ist es sinnvoll, vor grösseren Änderungen an einer wichtigen Website sicherzustellen, dass ein aktueller Wiederherstellungspunkt vorhanden ist.

WordPress-Installation starten #

Kontrolliere vor dem Start der Installation nochmals die wichtigsten Angaben:

  • Ist die richtige Domain ausgewählt?
  • Ist HTTPS ausgewählt?
  • Ist das Feld „In Verzeichnis“ leer, wenn WordPress direkt auf der Domain installiert werden soll?
  • Ist die richtige Sprache eingestellt?
  • Hast du einen sicheren Administrator-Benutzernamen gewählt?
  • Ist das Administrator-Passwort stark und einzigartig?
  • Ist die Administrator-E-Mail-Adresse korrekt?

Wenn alles stimmt, klickst du auf Installieren.

Softaculous erstellt nun automatisch die benötigten Dateien und Datenbankstrukturen und richtet WordPress ein. Der Vorgang dauert normalerweise nur kurze Zeit.

Schliesse das Browserfenster während der Installation nicht unnötig und warte, bis Softaculous die erfolgreiche Installation bestätigt.

WordPress wurde erfolgreich installiert #

Nach Abschluss der Installation zeigt Softaculous die Adresse deiner neuen Website und den Link zum WordPress-Administrationsbereich an.

Wenn deine Domain beispielsweise meinefirma.ch lautet, erreichst du deine neue Website unter https://meinefirma.ch/.

Den WordPress-Adminbereich öffnest du normalerweise unter https://meinefirma.ch/wp-admin/.

Alternativ kannst du Softaculous beziehungsweise den WordPress Manager verwenden, um dich direkt in die WordPress-Administration einzuloggen.

Was solltest du direkt nach der Installation tun? #

Eine erfolgreiche WordPress-Installation ist nur die technische Grundlage deiner Website. Bevor du mit dem eigentlichen Aufbau beginnst, solltest du einige Grundeinstellungen kontrollieren.

Zu den wichtigsten ersten Schritten gehören:

  • Website-Titel und Beschreibung kontrollieren,
  • Permalink-Struktur festlegen,
  • nicht benötigte Standardinhalte entfernen,
  • ein geeignetes WordPress-Theme auswählen,
  • nur tatsächlich benötigte Plugins installieren,
  • WordPress, Plugins und Themes aktuell halten,
  • HTTPS und die korrekte Website-Adresse kontrollieren,
  • Backup- und Sicherheitsfunktionen prüfen.

Besonders die Permalink-Einstellungen solltest du festlegen, bevor du viele Inhalte veröffentlichst. Die Permalink-Struktur bestimmt, wie die URLs deiner Seiten und Beiträge aufgebaut werden.

Was ist der Softaculous WordPress Manager? #

Nach der Installation verschwindet Softaculous nicht einfach aus dem Prozess. Über den WordPress Manager kannst du vorhandene WordPress-Installationen zentral verwalten.

Je nach verfügbarer Konfiguration kannst du dort beispielsweise:

  • dich direkt in WordPress einloggen,
  • WordPress aktualisieren,
  • Plugins verwalten,
  • Themes verwalten,
  • Administrator-Passwörter ändern,
  • Backups erstellen und wiederherstellen,
  • Installationen klonen,
  • Staging-Installationen erstellen.

Das macht Softaculous nicht nur zu einem Installationsprogramm, sondern auch zu einem nützlichen Verwaltungswerkzeug für bestehende WordPress-Websites.

Häufige Fehler bei der WordPress-Installation #

Die Installation über Softaculous ist unkompliziert. Einige Fehler treten bei neuen WordPress-Websites trotzdem immer wieder auf.

WordPress wurde unter /wp/ installiert #

Wenn deine Website plötzlich unter meinefirma.ch/wp/ statt direkt unter meinefirma.ch erreichbar ist, wurde bei der Installation wahrscheinlich wp in das Feld „In Verzeichnis“ eingetragen.

Wenn du WordPress gerade erst installiert und noch keine Inhalte erstellt hast, ist eine saubere Neuinstallation häufig einfacher als ein nachträglicher Umzug.

Die falsche Domain wurde ausgewählt #

Wenn mehrere Domains im Hosting vorhanden sind, kann versehentlich die falsche Domain ausgewählt werden. Prüfe deshalb bereits vor dem Klick auf „Installieren“ die vollständige Installations-URL.

Die Website ist nicht über HTTPS erreichbar #

Prüfe zunächst, ob das SSL-Zertifikat für die Domain aktiv ist. Bei einer neuen oder gerade erst umgeleiteten Domain kann es ausserdem etwas dauern, bis DNS-Änderungen weltweit wirksam sind und das Zertifikat korrekt bereitgestellt werden kann.

Die Domain zeigt noch nicht auf das CURIAWEB Hosting #

WordPress kann technisch auf dem Hosting installiert sein, obwohl die Domain noch auf einen anderen Server zeigt. In diesem Fall erreichst du über die Domain weiterhin die bisherige Website oder erhältst eine Fehlermeldung.

Prüfe in diesem Fall die DNS-Konfiguration beziehungsweise die Nameserver deiner Domain.

Der WordPress-Login funktioniert nicht #

Kontrolliere zuerst, ob du den richtigen Administrator-Benutzernamen und das richtige Passwort verwendest. Achte insbesondere auf gespeicherte alte Passwörter im Browser.

Falls du dein Administrator-Passwort vergessen hast, kann es über WordPress selbst oder über die Verwaltungswerkzeuge deines Hostings zurückgesetzt werden.

Softaculous oder WordPress manuell installieren? #

Für die meisten neuen Websites empfehlen wir die Installation über Softaculous. Das Ergebnis ist eine normale WordPress-Installation, während dir der Auto Installer die wiederkehrenden technischen Einrichtungsschritte abnimmt.

Eine manuelle Installation kann sinnvoll sein, wenn du bewusst die vollständige Kontrolle über Dateien, Datenbank und Konfiguration benötigst oder eine spezielle technische Umgebung einrichten möchtest.

Für Einsteiger und die meisten normalen WordPress-Projekte bietet Softaculous jedoch den deutlich komfortableren Weg.

WordPress ist installiert – wie geht es weiter? #

Nach der Installation kannst du mit dem eigentlichen Aufbau deiner Website beginnen. WordPress stellt zunächst das Content-Management-System bereit. Das Erscheinungsbild wird hauptsächlich durch dein Theme bestimmt, während Plugins zusätzliche Funktionen bereitstellen.

Wenn du WordPress noch nicht kennst, solltest du nicht sofort dutzende Plugins installieren oder sämtliche Einstellungen verändern. Gehe strukturiert vor: Lerne zuerst den WordPress-Adminbereich kennen, konfiguriere die grundlegenden Einstellungen und entscheide danach, welche Funktionen deine Website tatsächlich benötigt.

In unserer WordPress Knowledge Base erklären wir dir die nächsten Schritte einzeln. Dazu gehören unter anderem die allgemeinen WordPress-Einstellungen, Permalinks, Themes, Plugins, Seiten und Beiträge sowie die wichtigsten Grundlagen für Sicherheit und Wartung.

Zusammenfassung #

Mit Softaculous kannst du WordPress bei CURIAWEB direkt über cPanel installieren, ohne Dateien manuell hochzuladen oder eine Datenbank selbst einzurichten. Öffne dazu dein Hosting im CURIAWEB Kundencenter, wechsle über Login zu cPanel in die Hosting-Verwaltung und starte dort den Softaculous Apps Installer.

Achte während der Installation besonders auf die richtige Domain, HTTPS und das Feld „In Verzeichnis“. Wenn WordPress direkt unter deiner Hauptdomain erreichbar sein soll, muss dieses Feld leer bleiben. Verwende ausserdem einen individuellen Administrator-Zugang mit einem starken, einzigartigen Passwort und einer dauerhaft erreichbaren E-Mail-Adresse.

Nach der Installation erreichst du den WordPress-Adminbereich normalerweise über deine-domain.ch/wp-admin/. Von dort aus kannst du deine Website konfigurieren, ein Theme auswählen, Plugins installieren und mit der Erstellung deiner Inhalte beginnen.

Letzte Aktualisierung August 27, 2026
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