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Wie lange dauert ein Domaintransfer zu CURIAWEB?

Lesezeit ca.: 10 Minuten

Wie lange ein Domaintransfer zu CURIAWEB dauert, hängt vor allem von der Domainendung, dem bisherigen Registrar und dem jeweiligen Transferverfahren ab.

Einige Domaintransfers können sehr schnell abgeschlossen werden. Bei anderen Domainendungen kann der Registrar-Wechsel mehrere Tage dauern oder zusätzliche Bestätigungen erfordern.

Eine pauschale Aussage wie „ein Domaintransfer dauert immer 24 Stunden“ ist deshalb nicht korrekt.

Kurz erklärt: Die Dauer eines Domaintransfers hängt von der jeweiligen Top-Level-Domain und ihrem Transferverfahren ab. Entscheidend sind unter anderem Transfer-Code, Domainstatus, mögliche Transfersperren und erforderliche Bestätigungen.

Warum dauert nicht jeder Domaintransfer gleich lange? #

Domains werden nicht weltweit nach einem einzigen identischen Verfahren transferiert.

Die Regeln hängen unter anderem von der jeweiligen Top-Level-Domain ab. Eine Schweizer .ch-Domain kann deshalb einem anderen Transferverfahren folgen als beispielsweise eine .com-Domain.

Zusätzlich sind mindestens zwei Registrare beteiligt:

  • der bisherige Registrar
  • der neue Registrar

Im Hintergrund spielt außerdem die für die jeweilige Top-Level-Domain zuständige Registry eine Rolle.

Was Registry und Registrar genau voneinander unterscheidet, erklären wir unter Registry und Registrar: Was ist der Unterschied?.

Welche Faktoren beeinflussen die Transferdauer? #

Wie schnell eine Domain übertragen werden kann, hängt unter anderem davon ab, ob alle Voraussetzungen für den Transfer erfüllt sind.

Dazu können gehören:

  • ein gültiger Transfer- beziehungsweise Auth-Code
  • eine für den Transfer freigegebene Domain
  • der aktuelle Domainstatus
  • die Regeln der jeweiligen Domainendung
  • erforderliche Bestätigungen
  • die Verarbeitung durch bisherigen Registrar, neuen Registrar und Registry

Fehlt eine Voraussetzung, kann sich der Transfer verzögern oder vollständig abgelehnt werden.

Wie lange dauert der Transfer einer .ch-Domain? #

Bei .ch-Domains sollte nicht mit den bekannten Transferfristen generischer Top-Level-Domains wie .com gerechnet werden.

.ch besitzt ein eigenes Registry-/Registrar-System und einen entsprechenden Transferprozess.

Wenn die notwendigen Transferinformationen korrekt vorliegen und keine besonderen Probleme bestehen, kann ein Registrar-Wechsel vergleichsweise schnell verarbeitet werden.

Eine feste Dauer sollte dennoch nicht garantiert werden, da der tatsächliche Ablauf vom konkreten Transfer und den beteiligten Systemen abhängt.

Wichtig: Aussagen wie „jeder Domaintransfer dauert fünf Tage“ gelten nicht pauschal für .ch. Transferregeln generischer Top-Level-Domains dürfen nicht einfach auf Schweizer Domains übertragen werden.

Wie lange dauert ein .com-Domaintransfer? #

Bei .com und vielen anderen generischen Top-Level-Domains gelten standardisierte Registrar-Transferverfahren.

Ein Transfer kann dabei mehrere Tage in Anspruch nehmen. Je nach Ablauf und Reaktion des bisherigen Registrars kann der Vorgang gegebenenfalls früher abgeschlossen werden.

Entscheidend ist, dass die Domain transferierbar ist, der erforderliche Auth-Code stimmt und alle notwendigen Bestätigungen durchgeführt werden.

Auch bei einer .com-Domain sollte deshalb nicht aus einer allgemeinen Zeitangabe auf den exakten Abschlusszeitpunkt eines konkreten Transfers geschlossen werden.

Warum liest man häufig von fünf bis sieben Tagen? #

Solche Angaben beziehen sich häufig auf Transferverfahren bestimmter generischer Top-Level-Domains.

Sie sind als allgemeine Aussage für sämtliche Domains ungeeignet.

Ein Transfer kann schneller abgeschlossen werden, während ein anderer aufgrund einer Sperre, fehlenden Bestätigung oder eines besonderen Domainstatus länger benötigt beziehungsweise zunächst überhaupt nicht durchgeführt werden kann.

Bei Länderendungen können wiederum vollständig andere Verfahren gelten.

Wann beginnt die Transferdauer? #

Die eigentliche Transferverarbeitung kann erst sinnvoll beginnen, wenn die notwendigen Voraussetzungen erfüllt und die erforderlichen Informationen übermittelt wurden.

Wenn du beispielsweise zunächst noch auf einen Transfer-Code des bisherigen Anbieters wartest, befindet sich die Domain dadurch nicht automatisch bereits in einem laufenden Registrar-Transfer.

Auch eine noch aktive Transfersperre kann verhindern, dass der eigentliche Transferprozess beginnt.

Die Zeit für die Vorbereitung sollte deshalb von der eigentlichen technischen Transferdauer unterschieden werden.

Was kann einen Domaintransfer verzögern? #

Zu den häufigsten Ursachen gehören ein falscher Transfer-Code, eine aktive Transfersperre oder eine ausstehende Bestätigung.

Auch der Domainstatus kann entscheidend sein. Befindet sich eine Domain beispielsweise in einer besonderen Ablaufphase, kann ein normaler Transfer unter Umständen nicht möglich sein.

Bei bestimmten generischen Domainendungen können außerdem zeitliche Transferbeschränkungen gelten.

Praxis-Tipp: Wenn ein Domaintransfer länger als erwartet dauert, starte nicht sofort einen zweiten Transferauftrag. Prüfe zuerst den Status des bestehenden Transfers und eine eventuell vorhandene Fehlermeldung.

Kann ein falscher Auth-Code den Transfer verzögern? #

Ja.

Wenn für die betreffende Domain ein Transfer- beziehungsweise Auth-Code erforderlich ist und ein falscher oder nicht mehr gültiger Code verwendet wird, kann der Transfer nicht ordnungsgemäß autorisiert werden.

In diesem Fall solltest du beim bisherigen Registrar prüfen, ob der verwendete Transfer-Code aktuell und korrekt ist.

Je nach Anbieter wird dieser auch als:

  • Auth-Code
  • Authorization Code
  • AuthInfo-Code
  • EPP-Code
  • Transfer-Code

bezeichnet.

Kann ein Registrar Lock den Transfer verzögern? #

Ja. Bei Domainendungen, die entsprechende Transfersperren unterstützen, kann ein Registrar Lock den Wechsel zu einem anderen Registrar verhindern.

Bei bestimmten generischen Top-Level-Domains kann beispielsweise der Status:

clientTransferProhibited

darauf hinweisen, dass ein Registrar-Wechsel aktuell gesperrt ist.

Wie du eine solche Situation erkennst und was dabei zu beachten ist, erklären wir unter Domain für Transfer entsperren: Registrar Lock und Transfersperre erklärt.

Was ist mit der 60-Tage-Regel? #

Bei bestimmten generischen Top-Level-Domains können Transferbeschränkungen bestehen, beispielsweise nach einer Neuregistrierung oder einem vorherigen Registrar-Wechsel.

Unter bestimmten Voraussetzungen können auch Änderungen an Registrierungsdaten eine Rolle spielen.

Eine solche zeitliche Einschränkung lässt sich nicht dadurch beschleunigen, dass ein Transferauftrag mehrfach neu gestartet wird.

Vor allem gilt:

Wichtig: Eine sogenannte 60-Tage-Regel gilt nicht pauschal für jede Domainendung. Prüfe immer die Transferregeln der tatsächlich betroffenen TLD.

Kann der bisherige Registrar den Transfer beschleunigen? #

Bei bestimmten Transferverfahren kann die Reaktion des bisherigen Registrars Einfluss darauf haben, wann der Vorgang abgeschlossen wird.

Ob eine aktive Bestätigung oder Freigabe möglich beziehungsweise erforderlich ist, hängt vom jeweiligen Transferverfahren ab.

Du solltest deshalb während eines laufenden Transfers auch Nachrichten des bisherigen Registrars beachten.

Wenn dort eine legitime Transferbestätigung angeboten wird und du den Transfer tatsächlich selbst gestartet hast, kann deren Bearbeitung für den weiteren Ablauf relevant sein.

Muss ich auf eine Bestätigungs-E-Mail reagieren? #

Je nach Domainendung und beteiligtem Registrar können während eines Transfers Bestätigungen erforderlich sein.

Ignoriere deshalb Nachrichten zum laufenden Transfer nicht automatisch.

Prüfe allerdings sorgfältig, ob die Nachricht tatsächlich zu deinem gestarteten Domaintransfer gehört.

Transfer-Codes und andere sicherheitsrelevante Domaininformationen solltest du nicht über unbekannte Links oder an unbekannte Empfänger weitergeben.

Was passiert, wenn ich eine Transferbestätigung verpasse? #

Das hängt vom jeweiligen Transferverfahren ab.

Eine erforderliche, aber nicht durchgeführte Bestätigung kann dazu führen, dass sich ein Transfer verzögert oder nicht abgeschlossen wird.

Wenn ein Transfer scheinbar stehen bleibt, sollte deshalb geprüft werden, ob eine Aktion des Domaininhabers beziehungsweise eines beteiligten Kontakts noch aussteht.

Wie erkenne ich, ob der Transfer noch läuft? #

Während eines Transfers kann der Status je nach Domainendung und Registrar unterschiedlich dargestellt werden.

Bei bestimmten Domainendungen können Domainstatus-Informationen zusätzliche Hinweise liefern. Ein möglicher Status während eines laufenden Transfers ist beispielsweise:

pendingTransfer

Dieser Status ist nicht mit einer gewöhnlichen Transfersperre wie clientTransferProhibited gleichzusetzen.

Im Kundenbereich kann der Transfer außerdem beispielsweise als ausstehend, laufend oder in Bearbeitung angezeigt werden.

Was bedeutet pendingTransfer? #

Bei Registry-Systemen, die diesen Status verwenden, zeigt pendingTransfer an, dass sich die Domain bereits in einem Transferprozess befindet.

Das ist grundsätzlich etwas anderes als eine Domain, deren Transfer aufgrund eines Locks blockiert wird.

Während ein legitimer Transfer bereits läuft, sollte nicht ohne konkreten Grund versucht werden, weitere parallele Transfers zu starten.

Kann ich während des Transfers meine Website weiterhin nutzen? #

Grundsätzlich kann eine Website während eines reinen Registrar-Wechsels weiterlaufen.

Der Domaintransfer selbst verschiebt keine Website-Dateien und ändert nicht automatisch das Webhosting.

Wenn Nameserver und DNS-Konfiguration unverändert bleiben und das bisherige Hosting aktiv ist, kann die Website weiterhin über dieselbe Infrastruktur erreichbar sein.

Merke: Die Dauer des Domaintransfers ist nicht automatisch eine Ausfallzeit deiner Website.

Funktioniert E-Mail während eines Domaintransfers weiter? #

Auch der E-Mail-Verkehr ist nicht automatisch unterbrochen, nur weil die Domain zu einem anderen Registrar transferiert wird.

Entscheidend sind die Nameserver und die DNS-Einträge – insbesondere die MX-Records – sowie die weiterhin aktive Mailserver-Infrastruktur.

Wenn diese unverändert und korrekt bleiben, kann E-Mail unabhängig vom Registrar-Wechsel weiter funktionieren.

Ändern sich die Nameserver während des Transfers? #

Ein Domaintransfer und ein Nameserver-Wechsel sind technisch unterschiedliche Vorgänge.

Die Nameserver sollten deshalb nicht allein deshalb geändert werden, weil die Domain zu einem anderen Registrar transferiert wird.

Wenn deine Domain anschließend die CURIAWEB Nameserver verwenden soll, lauten diese:

ns1.curiaweb.ch
ns2.curiaweb.ch

Die Einrichtung erklären wir unter CURIAWEB Nameserver finden und richtig verwenden.

Sollte ich während eines laufenden Transfers die Nameserver ändern? #

Wenn kein technischer Grund dafür besteht, ist es häufig übersichtlicher, Registrar-Wechsel und DNS-Änderungen getrennt durchzuführen.

Dadurch lässt sich bei Problemen wesentlich leichter erkennen, ob die Ursache beim Domaintransfer, DNS oder Hosting liegt.

Wenn gleichzeitig ein kompletter Hostingwechsel geplant ist, sollte die Reihenfolge bewusst vorbereitet werden.

Verursacht ein Domaintransfer DNS-Propagation? #

Ein reiner Registrar-Wechsel verursacht nicht automatisch eine DNS-Propagation.

Bleiben die autoritativen Nameserver und DNS-Einträge unverändert, besteht nicht allein aufgrund des Registrar-Wechsels ein neuer DNS-Wert, der sich erst in Resolver-Caches aktualisieren müsste.

Werden jedoch im Zusammenhang mit dem Transfer die Nameserver oder einzelne DNS-Records geändert, können Caches vorübergehend noch ältere Informationen liefern.

Wie das funktioniert, erklären wir unter Was ist DNS-Propagation und warum dauert eine DNS-Änderung?.

Wie lange dauert ein Domaintransfer zusammen mit einem Hostingwechsel? #

Hier sollten zwei unterschiedliche Zeiträume betrachtet werden.

Der Domaintransfer betrifft den Registrar-Wechsel.

Der Hostingwechsel betrifft dagegen beispielsweise:

  • Website-Dateien
  • Datenbanken
  • E-Mail-Konten
  • DNS-Konfiguration
  • Tests der neuen Umgebung

Die Gesamtdauer eines vollständigen Umzugs hängt deshalb nicht nur davon ab, wie schnell die Domain transferiert wird.

Eine komplexe Website oder umfangreiche E-Mail-Postfächer können beispielsweise mehr Vorbereitungszeit benötigen als der Registrar-Wechsel selbst.

Muss ich auf den Domaintransfer warten, bevor ich die Website umziehe? #

Nein, nicht grundsätzlich.

Die neue Hosting-Umgebung kann häufig bereits vorbereitet werden, während die Domain noch beim bisherigen Registrar liegt.

Das ist bei einem geplanten Umzug sogar sinnvoll, weil Website, Datenbanken und gegebenenfalls E-Mail vor der eigentlichen Umschaltung vorbereitet und getestet werden können.

Wie du eine Domain beim bisherigen Registrar belässt und trotzdem CURIAWEB Hosting verwendest, erklären wir unter Domain bei einem anderen Anbieter lassen und mit CURIAWEB Hosting verbinden.

Sollte ich mein bisheriges Hosting während des Transfers kündigen? #

Nein, solange dort noch produktive Dienste oder benötigte Daten liegen.

Die bisherige Hosting-Umgebung sollte erst beendet werden, wenn Website, E-Mail und alle anderen benötigten Dienste vollständig auf der neuen Infrastruktur eingerichtet und getestet wurden.

Der Abschluss des Domaintransfers allein ist kein Beweis dafür, dass auch ein Hostingumzug vollständig abgeschlossen ist.

Was passiert, wenn meine Domain während des Transfers abläuft? #

Das sollte möglichst vermieden werden.

Wenn eine Domain kurz vor ihrem Ablaufdatum steht, sollte vor dem Transfer geklärt werden, welches Vorgehen für die betreffende TLD sinnvoll und zulässig ist.

Verlängerungs-, Ablauf- und Transferregeln unterscheiden sich zwischen den Domainendungen.

Eine bereits abgelaufene Domain kann sich zudem in einem Status befinden, in dem ein normaler Transfer nicht mehr ohne Weiteres möglich ist.

Das behandeln wir unter Domain abgelaufen oder PendingRedemption: Was bedeutet der Domainstatus?.

Kann ich einen laufenden Domaintransfer abbrechen? #

Ob und wie ein bereits gestarteter Transfer abgebrochen beziehungsweise abgelehnt werden kann, hängt vom jeweiligen Transferverfahren und dessen aktuellem Status ab.

Wenn du einen Transfer versehentlich gestartet hast oder nicht mehr durchführen möchtest, solltest du deshalb möglichst früh die verfügbaren Optionen beim beteiligten Registrar prüfen.

Bei einem Transfer, den du selbst nicht veranlasst hast, solltest du unverzüglich reagieren und deinen Registrar kontaktieren.

Warum dauert mein Transfer länger als erwartet? #

Wenn ein Transfer ungewöhnlich lange in Bearbeitung bleibt, solltest du nicht ausschließlich auf die verstrichene Zeit schauen.

Prüfe stattdessen:

  1. Ist der Transfer tatsächlich gestartet?
  2. Ist der Transfer-Code korrekt?
  3. Besteht eine Transfersperre?
  4. Ist eine Bestätigung ausstehend?
  5. Gilt eine zeitliche Transferbeschränkung?
  6. Welchen Status besitzt die Domain?
  7. Ist die Domain noch regulär aktiv?

So lässt sich unterscheiden, ob der Transfer normal verarbeitet wird oder tatsächlich blockiert ist.

Wie kann ich die DNS-Konfiguration nach dem Transfer prüfen? #

Nach Abschluss des Transfers solltest du kontrollieren, ob die gewünschte DNS-Konfiguration weiterhin vorhanden ist.

Mit dem CURIAWEB DNS-Check kannst du die aktuell öffentlich sichtbaren DNS-Informationen deiner Domain überprüfen.

Eine systematische Anleitung findest du unter DNS-Einträge prüfen: Aktuelle DNS-Konfiguration einer Domain anzeigen.

Was sollte ich nach einem erfolgreichen Transfer kontrollieren? #

Nach dem Registrar-Wechsel sollte geprüft werden, ob die Domain ordnungsgemäß im neuen Kundenbereich verwaltet wird und alle benötigten Dienste weiterhin funktionieren.

Dazu gehören insbesondere:

  • Domainstatus
  • Nameserver
  • Website
  • HTTPS
  • E-Mail-Empfang und -Versand
  • Subdomains
  • externe Dienste

Wenn nur der Registrar gewechselt wurde und alle übrigen Einstellungen unverändert geblieben sind, sollte der Transfer für Websitebesucher normalerweise weitgehend unbemerkt bleiben.

Wie bereite ich einen möglichst reibungslosen Transfer vor? #

Ein Domaintransfer lässt sich am besten beschleunigen, indem unnötige Verzögerungen bereits vor dem Start vermieden werden.

Prüfe deshalb vorab:

  • ob die Domain regulär aktiv ist
  • ob ein Transfer-Code benötigt wird und korrekt vorliegt
  • ob eine Transfersperre besteht
  • ob für die TLD eine zeitliche Einschränkung gilt
  • ob du Zugriff auf benötigte Kontakt- und Kundenkonten hast
  • ob Website und E-Mail während des Transfers unverändert weiterlaufen sollen

Die vollständige Vorgehensweise findest du unter Domaintransfer zu CURIAWEB: So funktioniert der Umzug.

Praxis-Tipp: Starte einen wichtigen Domaintransfer nicht erst unmittelbar vor dem Ablauf der Domain oder vor einem geschäftskritischen Termin. Plane ausreichend Zeit für mögliche Rückfragen, Freigaben und TLD-spezifische Transferverfahren ein.

Zusammenfassung #

Wie lange ein Domaintransfer zu CURIAWEB dauert, lässt sich nicht für alle Domainendungen mit derselben Anzahl Stunden oder Tage beantworten.

.ch-Domains verwenden ein anderes Registry-/Registrar-Verfahren als beispielsweise .com und andere generische Top-Level-Domains. Bei bestimmten gTLDs kann ein Registrar-Wechsel mehrere Tage beanspruchen, während andere Transferverfahren wesentlich schneller abgeschlossen werden können.

Verzögerungen entstehen insbesondere durch ungültige Transfer-Codes, Transfersperren, ausstehende Bestätigungen, zeitliche Transferbeschränkungen oder einen problematischen Domainstatus.

Website und E-Mail müssen während eines reinen Domaintransfers nicht ausfallen. Registrar-Wechsel, Hostingwechsel, Nameserver-Wechsel und DNS-Änderungen sind voneinander getrennte Vorgänge.

Statt mit einer pauschalen Transferdauer zu rechnen, solltest du deshalb die konkrete Domainendung und den aktuellen Transferstatus betrachten. Sind alle Voraussetzungen erfüllt, kann der Transfer ohne unnötige Verzögerungen durchgeführt werden.

Letzte Aktualisierung August 29, 2026
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