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WooCommerce Analytics: Verkäufe, Bestellungen und Umsätze auswerten

Lesezeit ca.: 10 Minuten

WooCommerce sammelt während des Shopbetriebs verschiedene Verkaufsdaten. Damit kannst du beispielsweise sehen, wie viele Bestellungen eingegangen sind, welche Produkte sich verkaufen, wie hoch der Umsatz ist oder wie sich Rückerstattungen und Gutscheine auf deine Verkäufe auswirken.

Die aktuellen Auswertungen findest du im WordPress-Backend unter:

Analytics

Dort stellt WooCommerce verschiedene Berichte für Umsatz, Bestellungen, Produkte, Kunden, Gutscheine, Steuern und Lagerbestand zur Verfügung.

Wichtig: WooCommerce Analytics ist ein Werkzeug zur Auswertung deiner Shopdaten. Die Zahlen ersetzen keine Buchhaltung und keine steuerliche Abrechnung. Je nach Kennzahl werden beispielsweise Steuern, Versandkosten, Rabatte und Rückerstattungen unterschiedlich berücksichtigt.

Das Analytics-Dashboard verstehen #

Wenn du Analytics öffnest, erhältst du eine Übersicht über wichtige Kennzahlen deines Shops.

Je nach Konfiguration können dort beispielsweise folgende Werte erscheinen:

KennzahlBedeutung
GesamtumsatzDer Gesamtwert aus Verkäufen unter Berücksichtigung von Rückerstattungen, Gutscheinen, Steuern und Versand.
NettoumsatzProduktumsatz nach Abzug von Rückerstattungen und Gutscheinen, ohne Steuern und Versand.
BestellungenAnzahl der berücksichtigten Bestellungen im ausgewählten Zeitraum.
Durchschnittlicher BestellwertNettoumsatz geteilt durch die Anzahl der berücksichtigten Bestellungen.
Verkaufte ProdukteAnzahl der verkauften Artikel beziehungsweise Einheiten.
RückerstattungenWert der zurückerstatteten Produkte und Dienstleistungen.

Das Dashboard lässt sich anpassen. Einzelne Kennzahlen und Bereiche können je nach WooCommerce-Version ein- oder ausgeblendet beziehungsweise anders angeordnet werden.

Warum Gesamtumsatz und Nettoumsatz unterschiedlich sind #

Eine der häufigsten Fragen bei WooCommerce Analytics lautet: Warum stimmen Gesamtumsatz und Nettoumsatz nicht überein?

Der Grund liegt in der Berechnung.

WooCommerce definiert den Gesamtumsatz sinngemäss als:

Bruttoumsatz – Rückerstattungen – Gutscheine + Steuern + Versand

Der Nettoumsatz berücksichtigt dagegen den Produktumsatz nach Abzug von Rückerstattungen und Gutscheinrabatten, jedoch ohne Steuern und Versand.

Ein vereinfachtes Beispiel:

PositionBetrag
ProdukteCHF 100.00
Gutschein– CHF 10.00
VersandCHF 9.00
SteuerCHF 7.00

Der Nettoumsatz wäre in diesem vereinfachten Beispiel CHF 90.00. Versand und Steuer werden beim Gesamtumsatz zusätzlich berücksichtigt.

Deshalb: Vergleiche nicht wahllos Zahlen aus unterschiedlichen Berichten. Prüfe zuerst, welche Bestandteile die jeweilige Kennzahl tatsächlich enthält.

Den Umsatzbericht verwenden #

Unter Analytics → Umsatz findest du den Revenue Report.

Dieser Bericht zeigt, wie sich Verkäufe, Rückerstattungen, Gutscheine, Steuern und Versandkosten auf deinen Gesamtumsatz auswirken.

Zu den dort verfügbaren Kennzahlen gehören unter anderem:

  • Bruttoumsatz
  • Rückerstattungen
  • Gutscheine
  • Nettoumsatz
  • Steuern
  • Versand
  • Gesamtumsatz

Du kannst einen Zeitraum auswählen und diesen je nach Bericht mit einem vorherigen Zeitraum oder dem Vorjahr vergleichen.

Damit lässt sich beispielsweise erkennen, ob der Umsatz gegenüber dem letzten Monat gestiegen oder gefallen ist.

Zeitraum und Vergleich richtig auswählen #

Fast alle wichtigen WooCommerce-Analytics-Berichte verwenden einen auswählbaren Zeitraum.

Je nach gewähltem Zeitraum kann WooCommerce die Daten beispielsweise nach Tag, Woche, Monat, Quartal oder Jahr zusammenfassen.

Ein Vergleich ist besonders hilfreich, wenn du nicht nur eine absolute Zahl sehen möchtest, sondern eine Entwicklung beurteilen willst.

Beispielsweise:

1. bis 31. August 2026
verglichen mit
1. bis 31. Juli 2026

oder:

August 2026
verglichen mit
August 2025

So erkennst du Trends wesentlich leichter als mit einer einzelnen Umsatzsumme.

Bestellungen genauer auswerten #

Unter Analytics → Bestellungen findest du eine detaillierte Auswertung deiner Bestellungen.

Dort kannst du unter anderem nach verschiedenen Kriterien filtern. Dazu gehören beispielsweise:

  • Bestellstatus
  • Produkte
  • Gutscheincodes
  • Kundentyp
  • Rückerstattungen
  • Steuersätze
  • Produkteigenschaften

Mehrere Filter können kombiniert werden. Je nach Einstellung müssen entweder alle Bedingungen gleichzeitig erfüllt sein oder mindestens eine der Bedingungen.

Damit kannst du beispielsweise untersuchen, welche Bestellungen ein bestimmtes Produkt enthalten oder wie viele Bestellungen mit einem bestimmten Gutschein durchgeführt wurden.

Die eigentliche Bearbeitung einzelner Aufträge erfolgt weiterhin unter WooCommerce-Bestellungen verwalten: Status, Zahlung und Versand. Analytics dient in erster Linie der Auswertung.

Welche Bestellstatus in Analytics berücksichtigt werden #

Nicht jeder WooCommerce-Bestellstatus wird standardmässig in jeder Analytics-Auswertung berücksichtigt.

Die Einstellungen dafür findest du unter:

Analytics → Einstellungen

WooCommerce schliesst standardmässig unter anderem die Status Zahlung ausstehend, Storniert und Fehlgeschlagen aus.

Bestellungen mit In Bearbeitung, Wartend und Abgeschlossen werden standardmässig berücksichtigt.

Die entsprechenden Einstellungen können geändert werden. Auch zusätzliche Bestellstatus von Erweiterungen können dort erscheinen.

Wichtig: Wenn eine Bestellung im Bereich „Bestellungen“ vorhanden ist, bedeutet das deshalb nicht automatisch, dass sie in jeder Umsatzkennzahl von Analytics mitgezählt wird. Kontrolliere bei unerwarteten Zahlen auch die ausgeschlossenen Bestellstatus.

Was die einzelnen WooCommerce-Status bedeuten, erklären wir im Artikel WooCommerce-Bestellstatus einfach erklärt.

Produkte auswerten #

Unter Analytics → Produkte kannst du die Verkaufsleistung einzelner Produkte untersuchen.

Der Bericht enthält unter anderem:

WertWas du daraus erkennst
Verkaufte EinheitenWie oft das Produkt verkauft wurde.
NettoumsatzWelchen Produktumsatz das Produkt nach Rückerstattungen und Gutscheinrabatten erzielt hat.
BestellungenIn wie vielen Bestellungen das Produkt enthalten war.
SKUDie Artikelnummer des Produkts.
Lagerstatus und BestandAktueller Lagerzustand beziehungsweise vorhandene Menge.

Du kannst ein einzelnes Produkt anzeigen oder mehrere Produkte miteinander vergleichen.

Damit lässt sich beispielsweise erkennen, welche Produkte einen hohen Umsatz erzielen und welche zwar häufig verkauft werden, aber nur einen kleinen Anteil am Umsatz haben.

Varianten separat auswerten #

Wenn du variable Produkte verwendest, ist der Bericht Analytics → Varianten besonders hilfreich.

WooCommerce kann dort einzelne Varianten separat auswerten.

Bei einem T-Shirt könntest du beispielsweise sehen, ob:

Schwarz / L

deutlich häufiger verkauft wird als:

Blau / S

Der Variantenbericht zeigt unter anderem verkaufte Einheiten, Nettoumsatz, Bestellungen, SKU sowie Lagerstatus und Bestand der einzelnen Variante.

Wie Varianten grundsätzlich eingerichtet werden, erklären wir unter Variable Produkte erstellen: Grössen, Farben und andere Varianten.

Gutscheine auswerten #

Verwendest du Rabattcodes, findest du unter Analytics → Gutscheine eine entsprechende Auswertung.

Dort kannst du beispielsweise sehen:

  • wie oft ein Gutschein in Bestellungen verwendet wurde,
  • wie hoch der gewährte Rabatt war,
  • welche Bestellungen einen bestimmten Gutschein verwendet haben.

Ein hoher Gutscheinumsatz bedeutet nicht automatisch, dass eine Kampagne erfolgreich war. Entscheidend ist beispielsweise auch, ob dadurch zusätzliche Bestellungen entstanden oder lediglich ohnehin geplante Verkäufe rabattiert wurden.

WooCommerce stellt dir dafür die Verkaufsdaten bereit. Die wirtschaftliche Bewertung musst du anhand deines Geschäftsmodells vornehmen.

Die Einrichtung von Rabattcodes behandeln wir im Artikel Gutscheine und Rabattcodes in WooCommerce erstellen.

Steuern auswerten #

Unter Analytics → Steuern zeigt WooCommerce die im Shop erfassten Steuerbeträge.

Dort findest du unter anderem:

  • gesamte Steuer
  • Steuer auf Bestellpositionen
  • Steuer auf Versand
  • Bestellungen je Steuercode
  • verwendete Steuersätze

Mehrere Steuercodes können miteinander verglichen werden.

Keine Steuerabrechnung ersetzen: Der WooCommerce-Steuerbericht zeigt die von deinem Shop berechneten Daten. Ob diese Werte für eine offizielle Steuerabrechnung vollständig und korrekt verwendet werden können, hängt von deiner Buchhaltung und den für dein Unternehmen geltenden Vorgaben ab.

Die technische Steuerkonfiguration erklären wir unter Steuern und Mehrwertsteuer in WooCommerce richtig einrichten.

Den Lagerbestand mit Analytics kontrollieren #

WooCommerce besitzt unter Analytics → Lagerbestand einen eigenen Lagerbericht.

Dort kannst du Produkte und Varianten nach Lagerstatus filtern, beispielsweise:

  • auf Lager
  • niedriger Lagerbestand
  • nicht auf Lager
  • im Rückstand beziehungsweise Nachbestellung

Die Tabelle zeigt Produkt oder Variante, SKU, Lagerstatus und Lagerbestand.

Damit kannst du schnell erkennen, bei welchen Artikeln Handlungsbedarf besteht.

Produkte ohne aktivierte mengenbasierte Bestandsverwaltung können ebenfalls erscheinen. In diesem Fall kann WooCommerce beim Mengenbestand beispielsweise N/A anzeigen, während der allgemeine Lagerstatus weiterhin vorhanden ist.

Die Bestandsverwaltung selbst behandeln wir ausführlich unter Lagerbestand, SKU und Lieferstatus in WooCommerce verwalten.

Kundendaten auswerten #

WooCommerce stellt zusätzlich eine Kundenübersicht bereit. In aktuellen Versionen findest du sie unter WooCommerce → Kunden.

Diese Auswertung umfasst registrierte Kunden und Gastkunden und kann unter anderem Informationen zu Bestellungen, Gesamtumsatz, durchschnittlichem Bestellwert und Standort anzeigen.

Damit kannst du beispielsweise erkennen, welche Kunden bereits mehrfach bestellt haben oder wie hoch deren bisheriger Umsatz ist.

Bei Gastbestellungen kann WooCommerce mehrere Bestellungen mit derselben E-Mail-Adresse demselben Kundendatensatz zuordnen.

Wie Gastbestellungen und Kundenkonten grundsätzlich funktionieren, erklären wir im Artikel Kundenkonten und Gastbestellungen in WooCommerce einrichten.

Berichte als CSV herunterladen #

Viele WooCommerce-Analytics-Berichte können als CSV-Datei heruntergeladen werden.

Das ist praktisch, wenn du die Daten beispielsweise in einer Tabellenkalkulation weiter untersuchen oder einer anderen berechtigten Person zur Verfügung stellen möchtest.

Die heruntergeladene CSV enthält die Daten des jeweiligen Berichts beziehungsweise der aktuellen Auswertung.

Wenn du vorher Filter gesetzt hast, solltest du deshalb kontrollieren, welchen Datenbestand du tatsächlich exportierst.

Datenschutz beachten: Analytics-Exporte können geschäftliche oder personenbezogene Daten enthalten. Behandle solche Dateien entsprechend sorgfältig und gib sie nur an Personen weiter, die sie tatsächlich benötigen.

Warum Analytics-Zahlen manchmal nicht sofort stimmen #

WooCommerce Analytics verarbeitet eine grosse Menge an Shopdaten. Damit die Berichte nicht bei jedem Aufruf sämtliche Bestellungen neu berechnen müssen, verwendet WooCommerce aufbereitete und zwischengespeicherte Analytics-Daten.

Dadurch kann es vorkommen, dass ein Bericht zeitweise nicht den erwarteten Stand zeigt.

Wenn die angezeigten Zahlen offensichtlich nicht zu deinen tatsächlichen Bestellungen passen, empfiehlt WooCommerce zuerst den Analytics-Cache zu leeren.

Die entsprechende Funktion findest du unter:

WooCommerce → Status → Werkzeuge → Analytics-Cache leeren

Prüfe danach den Bericht erneut.

Historische Daten importieren #

Bei einem normalen neuen Shop werden neue Bestellungen automatisch für Analytics verarbeitet.

Historische Daten können jedoch fehlen, beispielsweise wenn alte Bestellungen bereits vorhanden waren, bevor die aktuelle Analytics-Datenbasis aufgebaut wurde, oder wenn Bestellungen aus einem anderen System übernommen wurden.

Unter:

Analytics → Einstellungen → Historische Daten importieren

kann WooCommerce vorhandene Bestellungen und Kundendaten für Analytics einlesen.

Du kannst dabei einen Zeitraum auswählen oder alle vorhandenen historischen Daten importieren. Der Vorgang läuft im Hintergrund, sodass du die Seite nicht geöffnet lassen musst.

Bei grossen Shops: Sehr umfangreiche historische Daten können auch abschnittsweise importiert werden. WooCommerce bietet ausserdem eine Funktion, bereits importierte Bestellungen und Kunden zu überspringen.

Wenn Berichte leer oder unvollständig sind #

Wenn du weisst, dass Bestellungen vorhanden sind, Analytics aber keine oder zu wenige Daten zeigt, solltest du systematisch prüfen:

PrüfungWarum sie wichtig ist
ZeitraumVielleicht liegen die Bestellungen ausserhalb des ausgewählten Datumsbereichs.
BestellstatusBestimmte Status können von den Analytics-Berichten ausgeschlossen sein.
FilterEin aktiver Filter kann nur einen Teil der Daten anzeigen.
Analytics-CacheZwischengespeicherte Daten können vorübergehend nicht dem erwarteten Stand entsprechen.
Historische DatenÄltere oder migrierte Bestellungen wurden möglicherweise noch nicht in Analytics importiert.

Wenn WooCommerce beim Import historischer Bestellungen Fehler feststellt, kann unter Analytics → Einstellungen ein entsprechender Hinweis erscheinen. Dort lassen sich die Importfehler überprüfen und nach Behebung erneut verarbeiten.

Rückerstattungen richtig interpretieren #

Rückerstattungen wirken sich auf mehrere Analytics-Kennzahlen aus.

Im Umsatzbericht werden Rückerstattungen separat ausgewiesen und beeinflussen den Netto- beziehungsweise Gesamtumsatz.

Vollständig zurückerstattete Bestellungen werden dadurch nicht einfach so behandelt, als hätten sie nie existiert. Die ursprüngliche Bestellung und die spätere Rückerstattung bleiben für die Auswertung relevant.

Im Bestellbericht können Rückerstattungen entsprechend sichtbar sein.

Wie eine Rückerstattung technisch durchgeführt wird, erklären wir im Artikel Bestellung stornieren und Rückerstattung durchführen.

Testbestellungen können deine Auswertung beeinflussen #

Auch Testbestellungen können in Analytics erscheinen, wenn sie von WooCommerce wie normale berücksichtigte Bestellungen verarbeitet werden.

Deshalb solltest du nicht mehr benötigte Testbestellungen nach abgeschlossenen Tests entfernen und bei Auswertungen immer beachten, ob noch Testdaten enthalten sind.

Wie du einen Shop vor der Freischaltung kontrolliert testest, erklären wir im Artikel WooCommerce-Shop vor dem Start testen: Testbestellung und Checkliste.

Analytics zeigt Umsatz, aber nicht automatisch deinen Gewinn #

Dieser Unterschied ist für die wirtschaftliche Interpretation wichtig.

WooCommerce Analytics zeigt Verkaufs- und Umsatzdaten. Daraus ergibt sich aber nicht automatisch dein tatsächlicher Unternehmensgewinn.

Ein einfaches Beispiel:

CHF 10’000 Umsatz

sagt noch nichts darüber aus, wie hoch dein Gewinn ist.

Davon können beispielsweise Kosten für Waren, Verpackung, Versand, Zahlungsanbieter, Werbung, Personal, Hosting oder andere Betriebsausgaben abgehen.

Merke: Umsatz ist nicht Gewinn. WooCommerce Core kennt ohne zusätzliche Kostendaten nicht automatisch sämtliche Aufwendungen deines Unternehmens.

Welche Zahlen solltest du regelmässig anschauen? #

Für einen kleineren Shop musst du nicht jeden Analytics-Bericht täglich studieren.

Eine regelmässige Kontrolle einiger grundlegender Kennzahlen reicht für den Anfang:

  • Bestellungen
  • Nettoumsatz und Gesamtumsatz
  • Rückerstattungen
  • durchschnittlicher Bestellwert
  • meistverkaufte Produkte
  • Lagerbestand
  • verwendete Gutscheine

Wichtiger als eine einzelne Zahl ist häufig die Entwicklung über einen längeren Zeitraum.

Wenn dein Umsatz beispielsweise in einem Monat höher ist als im vorherigen, solltest du zusätzlich prüfen, warum: Gab es mehr Bestellungen? Einen höheren durchschnittlichen Bestellwert? Ein besonders erfolgreiches Produkt? Oder einen starken Rabatt?

WooCommerce Analytics liefert dir dafür die Daten. Die geschäftliche Interpretation bleibt deine Aufgabe.

Zusammenfassung #

WooCommerce Analytics stellt dir umfangreiche Auswertungen zu Umsatz, Bestellungen, Produkten, Varianten, Gutscheinen, Steuern und Lagerbestand zur Verfügung.

Für die Interpretation ist wichtig, die einzelnen Kennzahlen zu unterscheiden. Gesamtumsatz, Nettoumsatz, Steuern, Versand und Rückerstattungen sind nicht dasselbe.

Über Zeiträume, Vergleiche und Filter kannst du deine Verkaufsentwicklung genauer untersuchen. Viele Berichte lassen sich zusätzlich als CSV-Datei herunterladen.

Wenn Zahlen fehlen oder offensichtlich falsch wirken, solltest du zuerst Zeitraum, Filter und berücksichtigte Bestellstatus prüfen. Danach kannst du den Analytics-Cache leeren und bei älteren oder übernommenen Bestellungen kontrollieren, ob historische Daten importiert wurden.

WooCommerce Analytics zeigt dir, was in deinem Shop verkauft wurde. Es ersetzt jedoch weder deine Buchhaltung noch eine Gewinnrechnung oder steuerliche Auswertung.

Letzte Aktualisierung August 31, 2026
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